Die große Filmvorschau 2012 – Von Fledermäusen, Hobbits und Geheimtipps

CinemaForever wünscht euch ein schönes neues Jahr. Um euch schon mal darauf einzustimmen, haben wir uns gedacht, dass eine Jahresvorschau angebracht wäre. Hier sind sie nun, meine 25 meisterwarteten Filme. Und auf welche Filme freut ihr euch?

nullPlatz 25: Verblendung (12. Januar)

Unnötiges Remake oder präsentiert uns Fincher vielleicht doch mal wieder einen gelungenen Film? Vielleicht nicht unbedingt mein heißerwartetster Kandidat, aber ich möchte einfach gerne wissen, was Fincher aus der schwedischen Vorlage gemacht hat.

Platz 24: Once Upon A Time in Anatolia (19. Januar)

Ein von den Kritiken gefeierter, türkischer Film, vor allem die tolle Atmosphäre aus dem Trailer macht Lust auf mehr.

Platz 23: J. Edgar (19. Januar)

Clint Eastwood hatte in den letzten Jahren seine Hochs (Gran Torino) und seine Tiefs (Hereafter). Ich bin gespannt, was er aus der ziemlich aussichtsreichen Geschichte über den schwulen FBI-Gründer (Leonardo DiCaprio) gemacht hat.

Platz 22: Total Recall (16. August)

Der kommende August ist der Monat für Sci-Fi-Filme. Eine Woche zuvor präsentiert Ridley Scott seine Vorgeschichte zur „Alien“-Sage. Und dann müssen wir mit „Total Recall“ hoffen, dass Regisseur Len Wiseman nicht ein weiteres Remake, nämlich das des Verhoeven-Klassikers in den Sand setzt. Die ersten Bilder sehen allerdings alles andere als schlecht aus…

nullPlatz 21: Abraham Lincoln Vampirjäger (12. Juli)

Ein Jahr bevor Spielberg seinen Film über Abraham Lincoln in die Kinos bringt dürfen wir bereits miterleben wie eben jener Präsident sich mit Vampiren anlegt. Spannende Idee, das könnte was werden.

Platz 20: The Amazing Spider-Man (3. Julia)

Remakes, Reboots, auch das das kommende Jahr ist wieder voll davon. Allerdings sehen die ersten Bilder zum neuen Spider-Man fantastisch aus und lassen auf eine weitaus gelungenere Comic-Atmosphäre hoffen als in den Verfilmungen mit Tobey Maguire.

Platz 19: Merida (2. August)

Pixar nimmt sich der Geschichte der Schotten. Das kann eigentlich nur großes Kino werden.

Platz 18: The Bourne Legacy (13. September)

Und das nächste Reboot. Warum ich diesem trotzdem positiv entgegenblicke hat einen Grund: Jeremy Renner übernimmt dieses Mal die Hauptrolle und er hat bereits mehr als ein Mal bewiesen, dass spannungsgeladene und actiongetriebene Filme sein Metier ist.

nullPlatz 17: Der Schnee am Kilimandscharo (16. Februar)

Von vielen Kritikern als der beste französische Film des Jahres gefeiert, dazu ein wundervoller Trailer mit einem wie immer brillanten Jean-Pierre Darroussin. Das könnte Kino mit großen Gefühlen werden.

Platz 16: Les Misérables (7. Dezember)

Schon einige Regisseure und Schauspieler haben sich an Victor Hugos Roman versucht. Einige weniger und einige besser gelungene Adaptionen waren das Resultat. Ich bin absolut gespannt, was Tom Hooper, der sich dieses Jahr mit „The King’s Speech“ einen Namen gemacht hat, aus diesem Stoff schaffen wird.

nullPlatz 15: James Bond 007 – Skyfall (1. November)

Daniel Craig ist der härteste Bond aller Zeiten. Mit Sam Mendes (American Beauty) als Regisseur und Javier Bardem (No Country For Old Men) als Bösewicht weist der neueste Agenten-Ableger einige hochkarätige Namen auf. Könnte der Action-Film des Jahres werden.

nullPlatz 14: Beloved (3. Mai)

Nach „Chanson der Liebe“ das neue Musical von Christophe Honoré. Für Fans des französischen Kinos ein Muss.

Platz 13: The Descendants (26. Januar)

Dieser Film macht George Clooney zum Mitanwärter für den Oscar als bester Schauspieler. There is nothing more to say.

Platz 12: Shame (1. März)

Besonders zwei Schauspieler haben mich letztes Jahr mit ihrer schauspielerischen Vielfalt überrascht. Das wäre einerseits Ryan Gosling, zu dem ich später noch komme, und andererseits Michael Fassbender. Ein unglaubliches Talent, aber leider hat er bisher zu oft bei seiner Rollenwahl in den Dreck gelangt. Der Trailer zu „Shame“ lässt hoffen, dass die Zeit der schlechten Rollenwahl nun vorbei ist.

Platz 11: The Yellow Sea (3. Mai)

Vor drei Jahren hat der Koreaner Hong-jin Na mit seinem Debütfilm „The Chaser“ dem Thriller-Genre ein weiteres Meisterwerk geschenkt. Nun folgt sein zweiter Spielfilm. Der Trailer verspricht einen Cop-Thriller der Extraklasse.

Platz 10: Dark Shadows (10. Mai)

Tim Burton, Johnny Depp, Tim Burton, Johnny Depp, die einen kriegen inzwischen bei der Kombination die Motten, ich persönlich freue mich über die neueste Zusammenarbeit der beiden. Vor allem, da sich Burton in das Vampir-Genre wagt.

nullPlatz 9: The Dark Knight Rises (26. Juli)

Nach dem enttäuschenden „Inception“ präsentiert uns Christopher Nolan das Finale seiner Batman-Trilogie, über dessen Trailer in letzter Zeit viel diskutiert wurde. Wie weit wird Nolan am Ende gehen, lässt er Batman sogar sterben. Ich kann es kaum nach erwarten, das und noch viel mehr über Batman zu erfahren.

Platz 8: Something in the Air (1. November)

Nach dem Ausnahmemeisterwerk „Carlos – der Schakal“ startet Anfang November Olivier Assayas 70er Jahre Portrait (Handlungsort Paris) in den Kinos.

nullPlatz 7: Anna Karenina (25. Oktober)

Ob „Stolz und Vorurteil“ oder „Abbitte“, wenn Joe Wright mit Keira Knightley zusammenarbeitet, kann man den besten britischen Film des Jahres erwarten. Die Verfilmung des Romanepos „Anna Karenina“ handelt vom Aufeinandertreffen dreier russischer Adelsfamilien. Die Vorlage stammt von niemand Geringerem als Leo Tolstoi.

nullPlatz 6: Prometheus (9. August)

Ridley Scott hat nach Hause gefunden. Und wenn er einen Science-Fiction dreht, dann kommt nicht nur ein Mal ein Meisterwerk dabei raus, sonder gleich zwei das Genre revolutionierende Filme. Vor zwei Wochen präsentierte Scott endlich seinen ersten Trailer zum Sci-Fi-Epos „Prometheus“. Da kann einem die Vorfreude schon mal den Verstand rauben.

Platz 5: The Artist (26. Januar)

Wenn ein französischer Film aus dem Nichts zum Golden Globe- und Oscarfavoriten aufsteigt, dann muss er schon sehr besonders sein. Und tatsächlich schuf Michel Hazanavicius ein Meisterwerk sondergleichen. Hier geht es zu unserer Kritik.

Platz 4: Django Unchained (27. Dezember)

Das Resultat könnte werden: Die größte Western-Hommage aller Zeiten, einer der besten Filme des Jahrzehnts, der beste Cast des Jahres, usw. Wie ich die Zeit bis Kinostart überstehen soll, ich weiss es nicht.

nullPlatz 3: Ziemlich beste Freunde (5. Januar)

Nur nicht von dem schrecklichen deutschen Titel verwirren lassen. Denn „Ziemlich beste Freunde“ ist nicht nur der mit Abstand lustigste Film des Jahres, sondern auch schon jetzt ein sicherer Kandidat für die Top 5 des nächsten Jahres. Hier geht es zur Kritik.

Platz 2: Drive (26. Januar)

Vorhin hatte ich noch über Michael Fassbender gesprochen, aber gegen Ryan Gosling, der für mich den talentiertesten Jungdarsteller unserer Zeit darstellt, hat er keine Chance. Wenn Gosling weiterhin eine dermaßen überragende Präsenz und Rollenwahl beweist, dann können wir uns sicher sein, dass er in 30 Jahren eine Legende sein wird. Um Euch davon zu überzeugen, empfehle ich Euch dringend „Drive“ im Kino anzuschauen, der für mich einer der besten, wenn nicht sogar der beste Film der letzten 5 Jahre ist. Hier geht es zur Kritik.

Platz 1: Der Hobbit (13. Dezember)

Vielen werden jetzt „langweilig“ schreien, aber wenn Peter Jackson, der mit „der Herr der Ringe“-Trilogie die Mutter der Fantasy-Filme und eine der besten Buchverfilmungen aller Zeiten abgeliefert hat, erneut das Zepter in die Hand nimmt, dann kann ich diesem Projekt nichts anderes als den Status „Meisterwarteter Film des Jahres“ geben. Der Trailer verdeutlicht das nochmal.