Kinostarts der Woche (ab 02. Februar)

null

Einen Kinotipp können wir diese Woche leider nicht aussprechen, da alle Neustarts unter unseren Erwartungen geblieben sind. Allerdings liefen letzte Woche mit „Drive“ und „The Artist“ dermaßen tolle Filme an, dass ihr diese nun, insofern ihr sie noch nicht gesehen habt, nachholen könnt.

Die Kinostarts der Woche möchten wir euch trotzdem nicht vorenthalten. 😉

Dame, König, Ass, Spion
Anfang der 1970er Jahre – mitten im Kalten Krieg sieht sich Topspion George Smiley (Gary Oldman) mit einem verzwickten und gefährlichen Auftrag konfrontiert. Der britische Geheimdienstchef, den alle nur unter dem Namen Control (John Hurt) kennen, vermutet einen sowjetischen Doppelagenten in den eigenen Reihen und schickt den Agenten Jim Prideaux (Mark Strong) in geheimer Mission nach Budapest. Ein ungarischer General soll bereit sein, die Identität des Verräters zu enthüllen. Doch die Aktion schlägt fehl und Control wird entmachtet. Nur dessen rechte Hand George Smiley geht der Sache gemeinsam mit dem jungen Peter Guillam (Benedict Cumberbatch) weiter nach und verfolgt den verräterischen Insider quer durch Osteuropa. Der Schlüssel scheint beim Agenten Ricki Tarr (Tom Hardy) und dessen russischer Geliebten zu liegen, die die Identität des Maulwurfs kennt.

Hier geht’s zur Kritik.

Moneyball – die Kunst zu gewinnen
Der Baseball-Spieler Billy Beane (Brad Pitt) muss seine eigene Sportlerkarriere an den Nagel hängen, da er den hohen Anforderungen des aktiven Profisports nicht gerecht werden kann. Von nun an steckt er all seinen Ehrgeiz in seinen neuen Job als Manager der Oakland Athletics, ein Team, das aufgrund des beschränkten Budgets eigentlich nicht mit den besten Mannschaften der Liga mithalten kann. Doch Beane und sein Assistent, der junge Yale-Absolventen Peter Brand (Jonah Hill), geben sich nicht geschlagen und gehen völlig neue Wege, um aus der Außenseitermannschaft ein konkurrenzfähiges Team zu machen. Tatsächlich lassen die ersten Siege nicht lange auf sich warten – doch der Erfolg bringt auch ungeahnte Schwierigkeiten mit sich…

Hier geht’s zur Kritik.

Underworld: Awakening
Nachdem sie 15 Jahre lang in einem komatösen Zustand gehalten wurde, erfährt die Vampirin Selene (Kate Beckinsale), dass sie Mutter einer 14-jährige Tochter namens Nissa (India Eisley) ist. Diese ist halb Vampir und halb Lykaner. Als Selene versucht den Werwolf und vermeintlichen Vater Michael (Scott Speedman) zu finden, muss sie feststellen, dass die Welt nicht die ist, die sie einmal war. Denn nun sind es die Menschen, die die größten Feinde der Vampire sind. Seitdem die Menschheit von der Existenz der Vampire und Lykaner weiss, versucht sie beide auszurotten. Um dies zu verhindern, ziehen Selene und ihre neue Familie alle Register und wollen zu diesem Zweck ihrem größten Gegner, der Organisation BioCom, das Handwerk legen, die mit dem Erschaffen von Super-Lykanern den Tod aller bedeuten würden.