Til Schweiger – Von der Lindenstraße bis Kokowääh

Autor: Sebastian Groß

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Er gehört wohl zu den bekanntesten deutschen Filmemachern und Schauspielern dieser Zeit, doch sein Ruf ist nicht unbedingt der Beste. Von der Klatsch- und Boulevardpresse als Filmwunder, nationales Sexsymbol sowie Aushängeschild der Branche bezeichnet, von Filmkritik und –Enthusiasten weitestgehend belächelnd und häufig als nervender Selbstdarsteller tituliert. Kurz: Es geht um Til Schweiger, der entweder Begeisterung oder Ablehnung auslöst. Wir lassen seine Karriere hier einmal Revue passieren.

Der Beginn seiner Karriere ist recht klassisch: Im Serien-Evergreen „Lindenstraße“ verdiente sich, von 1990 bis 1992, der junge Schweiger als Jo, Sohn von Taxifahrer Andi Zenker, seine ersten Sporen. Schnell steigt er zu einer der beliebtesten Figuren der Serie auf. Schweiger hätte der absolute Star der sonntäglichen ARD-Vorabendserie werden können, doch er steigt aus. Das Kino interessiert ihn mehr. Ein TV-Star, der sich im Kino versucht? Das ist schon oft genug schlecht ausgegangen, doch Schweiger hat Glück. Bereits 1991 spielte er die Hauptrolle in der Proll-Komödie „Manta, Manta“, die heute entweder als ziemlich seichter Schnellschuss oder als Kultfilm mit erhöhtem nostalgischem Charme bezeichnet wird. 1994 kam dann der große Durchbruch. Die Verfilmung des Ralf König Comics „Der bewegte Mann“ war an den deutschen Kinokassen ein Mega-Erfolg. Der zweite Kinofilm von Sönke Wortmann, für den der Film ebenfalls ein Sprungbrett an die Spitze war, war mit Joachim Krol, Katja Riemann und Rufus Beck wunderbar besetzt und passte mit seiner Thematik rund um Schwule und Heteros perfekt in die damalige Mentalität und machte Schweiger nicht nur als Darsteller, sondern auch als Womanizer bekannt.

So ein Sexsymbol gehört eigentlich auf die große Leinwand, doch Schweiger geht erst mal wieder zurück zur ARD und wird in der Krimiserie „Die Kommissarin“ der Sidekick von Hannelore Elsner. Ein Rückschritt? Nicht unbedingt. Die Serie wird ebenfalls ein großer Erfolg und als Schweiger alias Kommissar Nick Siegel nach 26 Episoden aussteigt um sich anderen, größeren Projekten zu widmen, sind nicht nur viele Fans enttäuscht. 1996, ein Jahr zuvor ging der Gangsterfilm „Bunte Hunde“ in dem Schweiger zusammen mit Peter Lohmeyer spielte, fast komplett an der Kinokasse unter, konnte er wieder einen Hit für sich verbuchen: Die Hauptrolle in Detlev Bucks Komödie „Männerpension“, die hauptsächlich durch Heike Makatasch Interpretation von Dolly Partons „Stand by your man“ und einem haarigen Auftritt von Jenny Elvers Intimbereich für Aufsehen sorgte. Der Film war ein enormer Zuschauermagnet und gehört definitiv zu den großen Filmen des damals aufblühenden, deutschen Unterhaltungskinos, welches im Windschatten der Wiedervereinigung erwachte.

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Und Til Schweiger war so etwas wie deren Posterboy. Die strahlende Personifizierung einer erfolgreichen Zeit. Damals galt er als große Hoffnung und – das können sich die Jüngeren wohl kaum vorstellen – als fleischgewordene Rettung des deutschen Films. Dass dieser Messias 1996 zusammen mit RTL den kruden, absolut bescheuerten und bis an die Grenze der Dummheit changierenden Actionfilm „Adrenalin“ realisierte, wird häufig vergessen. RTL war zufrieden, die Quoten stimmten, was die Kritik sagte, war dem Kölner Privatsender sowie Schweiger schon damals ziemlich egal. Aber Schweiger und die Kritiker ist eh eine Story für sich.

Für viele ist „Der bewegte Mann“ der wohl wichtigste Film der Schweiger-Karriere. Aber im Jahre 1997 kam ein Film in die Kinos, der die drei Jahre alte Beziehungskomödie alt aussehen ließ: „Knockin‘ on Heaven’s Door“. Es war ein irrwitziges Werk, zumindest für die damalige Zeit. Die Ganoven trugen Anzug und redeten fast so, als ob sie aus „Pulp Fiction“ entsprungen seien und statt braven Krimi-Flair eines „Großstadtreviers“ oder „Polizeiruf 110“ gab es ratternde Maschinenpistolen. „Knockin‘ on Heaven’s Door“ war damals ein unglaublicher Erfolg und dies mit Recht. Der Film wirkte, obwohl er eigentlich auch nur aus Versatzstücken anderer großen Filme bestand, frisch und eigenwillig und konnte vor allem dadurch überzeugen, dass sich hinter all dem großen Genre-Gepose doch ein mitreißender, emotionaler Kern verbarg. Es war einer der besten deutsche Filme des letzten Jahrzehnts des vergangen Jahrtausends und die Entstehungsgeschichte ist ebenfalls interessant.

Alles begann damit, dass Til Schweiger in einer Buchhandlung von einem Taxifahrer angesprochen wurde, der Schweiger ein Script zum Lesen mit auf den Weg gab. Der Taxifahrer war Thomas Jahn, der mit „Knockin‘…“ sein Regie-Debüt und gleichzeitig den Film seines Lebens inszenierte. Schweiger übernahm die Co-Regie, sammelte so erste eigene Erfahrungen auf dem Regiestuhl und manifestierte gleichzeitig seinen Ruf als deutscher Topstar.

Mit diesem Ruf konnte sich Schweiger natürlich die nächste Rolle aussuchen. Er wählte eine Nebenrolle in „SLC Punk!“. Ein amerikanische Independent-Film, der sich um die Punkszenen in der Mormonenhochburg Salt Lake City drehte, lockte nirgends wirkliche Massen in die Lichtspielhäuser. Für Schweiger dennoch kein wirklicher Rückschlag, sondern mehr ein kurzer Auslandsurlaub mit Schulungscharakter und der Beginn, sich als Darsteller auch außerhalb der Heimat zu versuchen. Es folgte das Jahr 1998 und dieses könnte man durchaus als das amerikanische Jahr für Schweiger bezeichnen. Zunächst spielte er seine erste nennenswerte Nebenrolle in einer großen US-Produktion, zum andere kam „Der Eisbär“ in die deutschen Kinos und verfestigte so den Ruf des amerikanisierten, modernen deutschen Unterhaltungsfilms.

Doch der Film war leider nicht der erhoffte Brüller (obwohl er prominent besetzt war und einige Überraschungen parat hielt) und auch Schweigers erste richtige Hollywood-Präsenz in Antoine Fuquas Baller-Orgie „The Replacement Killers“ floppte und beschränkte sich außerdem auf das abfeuern von Waffen. Text? Emotionen? Charakterliche Entwicklung? Pustekuchen. Hollywood zeigte Schweiger pragmatisch und ausdruckslos. Es nahm seinen späteren Ruf also quasi zuvor. Dennoch, auf nationaler Ebene, war Schweiger immer noch ein König, zumindest für den unkritischen und/oder leicht zu beeindruckenden Teil der Presse.

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Was nun folgte war eine Zeit, in der Schweiger vermehrt in amerikanischen Produktionen auftrat. Das deutsche Kino wurde für ihn fast eine Art von Gastspiel, welches dann aber zelebriert wurde, wie etwa sein Cameo in Peter Thorwarths Kultkomödie „Bang Boom Bang – Ein todsicheres Ding“. Doch auch während seiner Zeit in Hollywood war er in Hauptrollen deutscher Filme zu sehen. So etwa in Bernd Eichingers Regiedebüt „Der große Bagarozy“, dem jedoch ein großer Erfolg verwehrt blieb. Schweigers Schauspielauftritte, vor alle die in internationalen Produktionen, wurden von der Presse (und gewiss auch von seinem Management) heiß umworben.

Zuschauer lockte dies jedoch nicht an und auch einheimische Produktionen wurden zu kapitalen Flops. Schweiger schien seinen Zuschauermagnetismus verloren zu haben und auch sein Mitwirken im groß angelegten Schwerter-Spektakel „King Arthur“ (erneut unter der Regie von Fuqua) und dem „Tomb Raider“-Sequel „Die Wiege des Lebens“ änderte daran nichts. So erfolgreich Schweigers 1990er-Jahre in der Heimat waren, so enttäuschend waren seine 2000er in Hollywood. Klares Lowlight ist dabei wohl „Deuce Bigelow – European Gigolo“ von 2005, einen Film der selbst mit Schmerzmitteln intus noch weh tut.

Hollywood war für Schweiger keine echte Goldgrube, aber zwischen „King Arthur“ und „Deuce Bigelow“ nutzte er seine nationale Popularität um mit einen damals ebenfalls sehr beliebten und enorm erfolgreichen Komiker und Filmemacher zusammenzuarbeiten: Michael Bully Herbig. Dessen „(T)Raumschiff Surprise – Periode 1“ war einer der erfolgreichsten Filme des Jahres 2004 und positionierte ihn wieder an die Spitze. Dass Herbigs Parodie auf „Star Trek“ und Tuntentum so ein Erfolg war, lag aber nicht an Schweiger, sondern eher an Herbig selbst und dem enormen Erfolg seines Vorgängerfilms „Der Schuh des Manitu“.

Mit seiner Rolle des Spacetaxifahrers Rock begann für Til Schweiger wieder bessere Zeiten und obwohl sein Regie-Debüt „Der Eisbär“ fast schon in Vergessenheit geraten war, versuchte er sich erneut als Filmemacher – mit Erfolg. „Barfuss“ kam beim deutschen Kinopublikum an und für Schweiger schien dieser Film endgültig der Wegweiser zu sein in seinen Filmen als Darsteller, Regisseur, Produzent und Cutter das Zepter vollends der Hand zu halten. „Barfuss“ markiert einen Wechsel. Der 1990er-Schweiger, der als kumpelhaftes, cooles Sexsymbol galt, machte nun Platz für den Selbstdarsteller, der eine Art von Kinounterhaltung abliefert, die zutiefst vorhersehbar und oft genug auch erschreckend eindimensional ist, dafür aber auch enorm populär und erfolgreich. Diese Popularität nutzt Schweiger öfters um seine Meinung publik zu machen, u.a. wenn es Pädophile und die dazugehörige Rechtsprechung geht.

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Als eine Art Statement kann auch der Thriller „One Way“ angesehen werden, bei dem Schweiger nur als Hauptdarsteller agierte. Dabei handelt es sich um ein poliertes Drama mit Thriller-Elementen, welches an seiner stereotypen Darstellung von Gut und Böse leidet. Ein ärgerlicher Film, der in den USA realisiert wurde, aber weder national noch international sonderlich Erfolgreich war. Doch wenn Filme wie „Barfuss“ für Schweiger eine Art war, sein Publikum zu unterhalten, so ist „One Way“ für ihn ein Ventil seine Meinung kund zu tun. Nach dem dies aber sang- und klanglos im Kino unterging, geht Schweiger seitdem lieber in Talkshows.

Wesentlich lukrativer an der Kinokasse war „Wo ist Fred?“ von Anno Saul. Eine überzeichnete Komödie, die großspurig damit hausieren geht, dass hier auch Behinderte rumwitzeln. Doch hinter dem ganzen Theater steckt bloß pure Berechnung. Eine verzichtbare Komödie, mit nervigen Figuren aus dem Katalog, die alle unnötigen Faktoren eines modernen Schweiger-Films beinhaltet. Diese Rezeptur aus Berechenbarkeit, mutloser Erzählung und zwanghaften Optimismus wurde 2007 von Schweiger Höchstselbst aber dermaßen auf die Spitze getrieben, dass es wirklich schwerfällt zumindest einen kleinen Hauch von Individualität zu finden. Gemeint ist sein Mega-Hit „Keinohrhasen“. Worin das Geheimnis des Erfolges liegt? Vielleicht ist es die leicht verständliche Geschichte, die mit einer unübersehbaren Gerechtigkeits-Note aufwartet? Die Fülle von Stars? Die enorme Anzahl von gagähnlichen Situationen?

Die Tatsache, dass Schweigers Films audiovisuell überaus amerikanisiert wirkt (selbst der Vorspann ist in Englisch gehalten)? Oder vielleicht ist es alles davon? Til Schweiger kann dies aber egal sein. Mit über sechs Millionen Besuchern zählt sein Film zu einem der erfolgreichsten nationale Produktionen aller Zeiten. Vielleicht lag dies auch daran, dass er hier erstmals etwas getan hat, was für ihn bald zum Standard gehörte: Kritikerausschluss. Seit „Keinohrhasen“ veranstaltet Schweiger und seine Produktionsfirma keine Presse-Screenings mehr. Nur eine Handvoll auserwählte Journalisten dürfe seine Filme seitdem vorm regulären Kinostart sehen. Dass diese dann meist äußerst positiv darüber berichten ist keine sonderlich große Überraschung.

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In den nächsten zwei Jahren war Schweiger äußerst aktiv. Nach einer Nebenrolle im gefloptten „Der rote Baron“ und seiner Hauptrolle in Uwe Bolls gefühlt tausendster Game-Verfilmung, „Far Cry“ saß er 2008 wieder als Regisseur, Produzent und Hauptdarsteller an vorderster Front. Seine Mittelalter-Komödie „1 ½ Ritter – Auf der Suche nach der hinreißende Herzelinde“ verstand sich als (un)komischer Schwank, dargebracht von einer Vielzahl prominenter Gesichter. Teilweise versammelte er hier Prominenz, die den Zuschauer sonst nur im Abendprogramm von RTL heimsuchte. Der Film war dann auch nicht der gewünschte Hit, rüttelte aber auch nicht an Schweigers Ruf des großen Moneymakers und erwies sich rückblickend als eine Art Fingerübung und Überbrückungsfilm bis zum nächsten, sicheren Hit des Regisseurs Til Schweiger. Doch bis dieser dann 2009 in Form der Fortsetzung „Zweiohrküken“ kam, konnte das deutsche Publikum Schweiger noch dreimal als Darsteller „bewundern“ und das in drei äußerst unterschiedlichen Filmen.

Da wäre zum einen das Drama „Phantomschmerz“, welches relativ stark umworben wurde, aber im Kino keine sonderliche Spuren hinterließ. Die Episodenkomödie „Männerherzen“, in der Schweiger die Rolle des Casanovas und Musikproduzenten spielte, die dadurch komödiantisch gebrochen wurde, dass dieser es plötzlich mit einem unberechenbaren Schlagerstar zu tun bekam. Und zu guter Letzt Quentin Tarantinos Nazi-Jagd „Inglorious Basterds“, in der Schweiger sogar eine eigene Einleitung spendiert bekam. Durch seine Rolle des Hugo Stiglitz wurde sogar sein Ruf in Hollywood wieder etwas angefeuert.

Dennoch blieb Schweiger seiner Heimat fürs erste treu und es wurde ihm belohnt. Auch sein „Zweiohrküken“ war ein großer Hit, obwohl der Film auch viele Kritiker zu unguten Wertungen herausforderte, die Schweiger sonst eher milde bis gut gesonnt waren. Der Film kopierte das Konzept seines Vorgängers. Auch wenn die beiden Hauptfiguren jetzt ein Paar sind, so lebte Schweigers vierte Regiearbeit von der Wiederholung des bereits mehrfach bekannten. Dennoch war das Sequel auch ein Riesenerfolg. Es manifestierte Schweigers Stellenwert bei Kritik und Kinokasse und sein nächster Auftritt auf der großen Leinwand änderte daran auch nichts. „Kokowääh“ von 2011 war wieder nach bekanntem Schema ausgebaut und erweiterte die Klischee-Parade rund um Schweiger mit dem Ruf, seine eigenen Kinder in den Fokus zu stellen. Bereits in seinen letzten Kinohits spielte sein Nachwuchs in kleineren Rollen mit, doch mit „Kokowääh“ verfrachtete Schweiger seine Tochter Emma vollends in Rampenlicht. Sein Script zum Film war komplett auf den „Oh-wie-süߓ-Faktor der Kleinen ausgelegt. Das reizte genug Zuschauer um eine Karte zu kaufen und machte die Komödie, die natürlich wieder so vorhersehbar wie Heuschnupfen im Frühling war, zum Kassenschlager.

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Ebenfalls erfolgreich und dies sogar auf internationaler Ebene, war „Die drei Musketiere“. Die prunkvolle wie äußerst freie, wirklich sehr freie Filmadaption von Dumas Klassiker. Auch wenn Schweiger unter der Regie von Paul W.S. Anderson („Resident Evil“) bloß zu einer charakterlichen Randnotiz verkam. Eine etwas größere Rolle spielte er dann in „Happy New Year“, der Quasi-Fortsetzung von Garry Marshalls („Pretty Woman“) RomCom-Overkill „Valentinstag“. Hier durfte er sogar mit Superstar Jessica Biel zusammen spielen. Dazwischen war er noch in der Fortsetzung von „Männerherzen“ zu sehen, die ähnlich wie sein Vorgänger an der Kasse ordentlich Profit erwirtschafte.

Nach einem weiteren Hollywood-Intermezzo, diesmal als Schurke im etwas uninspirierte „Das gibt Ärger“ von McG („Terminator: Die Erlösung“) gab Schweiger wieder den allmächtigen Filmemacher. Das war wenig überraschend, ganz im Gegensatz zur ernsten Thematik seines Films „Schutzengel“. Als Elite-Soldat und Personenschützer legt er sich hier mit korrupten Politikern an und beschützt ein junges Mädchen, die von – Überraschung – seiner Tochter Luna verkörpert wird. „Schutzengel“ ist zwar kein kapitaler Totalausfall, enttäuscht finanziell aber im Vergleich zu seinen letzten Regiearbeiten dennoch enorm.

Trotzdem ist die Erfolgmaschinerie des Til Schweiger noch nicht gestoppt. Vielleicht erhält er 2013 seinen ersten großen Dämpfer? Dann muss er sich mit „Kokowääh 2“ erneut dem Kinopublikum stellen und im Herbst versucht er sich sogar als Kommissar in der legendären „Tatort“-Reihe der ARD. Darauf warten viele bereits gespannt. Schon lange vorm Start gab es Schlagzeilen, weil Schweiger das Intro des „Tatort“ verändern wollte. Dazu kommt es jetzt zwar nicht, dennoch wird sein erster Auftritt ganz bestimmt genau analysiert. Aber selbst wenn das den Stern des Til Schweigers zum Sinken bringen sollte, so liegt es an ihm, dass es so weit kam und nicht an seinen diversen Kritikern. Man kann sagen über ihn was man will, aber die Zügel hat und hatte er einfach in der Hand.