1 Antwort

  1. Nachteule
    21. Februar 2012

    Die Beschreibung oben wirkt auf den Leser, als wäre der Film eine fiktive Geschichte, entsprungen aus einem genialen Gehirn, aber mangelhaft umgesetzt trotz guter Schauspieler.
    Dem ist aber (meiner Meinung nach) nicht so. Die Geschichte die in diesem Film erzählt wird basiert auf eine wahre Begebenheit, die sich mühelos recherchieren lässt. Leider ist das Leben nicht immer actiongeladen oder gerade passend mit Happy Ends gefüllt. Die Verfilmung einer echten Begebenheit wirkt gekünstelt, wenn plötzlich Dinge dazu erfunden werden, um die Handlung spannender zu gestalten.
    Dies ist hier nicht der Fall, in meinen Augen lohnt sich der Film allemal und die etwas langen Passagen in denen „nichts“ geschieht, sind dennoch teilweise mit menschlichen Emotionen geladen. Mimik und Gestik von Brad Pitt, auch wenn sie minimalisiert sind durch Kamerawinkel und Beleuchtung, spiegeln den Kampf, die Verzweiflung und die Freude eines Menschen, der sich in der Öffentlichkeit kalt gibt und sich erst langsam wandelt (Wobei dies nicht die Kernaussage des Films ist).

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