Schlagwort: Ice Cube

Kritik: xXx – Die Rückkehr des Xander Cage (US 2016)
Filme, Kritiken

Kritik: xXx – Die Rückkehr des Xander Cage (US 2016)

The Good, the Extreme and the complete Insane. Sein wir ehrlich, die Karriere von Vin Diesel galt eigentlich schon als Tod, erst mit dem überraschenden Erfolg von Fast & Furious – Neues Modell, Originalteile konnte sein Name wieder an Wertigkeit am Box Office gewinnen. Eine Wertigkeit die mit den weiteren Teilen des Fast-Franchise wuchs und es Diesel erlaubte Flops wie Riddick – Überleben ist seine Rache oder The Last Witch Hunter seinem Publikum zu zumuten. Die ließ das kalt und warteten lieber, dass der charismatische Glatzkopf mit der markanten Stimme wieder aufs Gaspedal tritt. Nun versucht es Diesel aber erneut sich abseits von der PS-Reihe, ,die er mittlerweile auch als Produzent betreut, zu profilieren und wie bei den eben genannten Filmen versucht er wieder ein zweites ...
Kritik: Ride Along 2: Next Level Miami (USA 2015)
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Kritik: Ride Along 2: Next Level Miami (USA 2015)

I can't feel my face. Es trägt durchaus etwas Bedrohliches in sich, wenn man sich gewahr darüber wird, dass, solange Kevin Hart in den Vereinigten Staaten reüssiert, wir uns auch in Deutschland mit seinen Leinwandvehikeln auseinandersetzen müssen. Das soll nun an dieser Stelle aber keinesfalls als reine Stimmungsmache gegen Kevin Hart bewerten werden, dessen Energie auf der Bühne ja durchaus respektabel ist, hier geht es nur um seine Auftritte im Kino – und die waren, mehr oder weniger, allesamt katastrophal. Als (Semi-)Ausnahme könnte man vielleicht die Klamotte „Der Knastcoach“ von Etan Cohen anführen, der tatsächlich schon beinahe in Ordnung war, was aber nicht unbedingt an Hart, sondern an Will Ferrell lag, der nun mal eben ein hervorragender Komiker ist und seine Schauspielkollegen...
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"Ride Along" (USA 2013) Kritik – Ein Buddy-Movie zum Abgewöhnen

Autor: Pascal Reis „Today is your training day.“ Buddy-Movies gehören in der Filmwelt gewiss nicht zu den Modeerscheinungen, wie sie immer mal wieder eine Hochphase feiern dürfen, dann aber über kurz lang von der Bildfläche verschwinden, wie es beispielsweise mit dem Sandalenfilm geschah, den Ridley Scott 2001 mit „Gladiator“ opulent reanimiert, damit jedoch keinen anhaltenden Trend abzeichnen durfte. Nein, ein Buddy-Movie will sich nicht als definiertes Zeitgeistphänomen verstehen, dafür ist diese Art von Film einfach viel zu beliebt und wird es auch immer bleiben. Man denke dabei nicht nur an Stan Laurel und Oliver Hardy, die mit ihren Auftritten in den legendären „Dick & Doof“-Streichen das Zwerchfell des Zuschauers abermalig zum Erschüttern brachten, oder auch Bud Spencer und Terenc...
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Regisseure im Fokus: Eine erleuchtende Brille, Gut gegen Böse und die Monster vom Mars: Drei Werke des John Carpenter

Autor: Pascal Reis "Assault - Anschlag bei Nacht" (USA 1976) John Carpenters minimalistischer Vorstadt-Western kommt ohne große Sperenzchen aus und gilt vollkommen zu Recht als einer großen Klassiker des 70er Jahre-Kinos, noch bevor sich die Regielegende diesen strahlenden Status mit Filmen wie „Halloween“, „Die Klapperschlange“ und „Das Ding aus einer anderen Welt“ erarbeiten konnte und weltweit für wiederhallende Jubelchöre sorgte. Wie wir es auch aus anderen Werken von Carpenter gewohnt sind, liegt der eigentliche Fokus nicht auf der übermäßigen Visualisierung von Gewalt, auch wenn die FSK-Behörden seinen Filmen in der Vergangenheit nur zu gerne den Riegel vorgeschoben haben, sondern auch in „Assault“ wird der Schwerpunkt auf die atmosphärische Wirkung der Gesamtsituation gelegt, di...
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"21 Jump Street" (USA 2012) Kritik – Zurück in die Jugend

"Jetzt hast du Schulfrei, du Dreckschwein." Beliebte Serien wurden auch in der Vergangenheit gerne und erfolgreich auf die großen Leinwände gebracht. Ob es nun 'Mission: Impossible', 'Auf der Flucht' oder das 'A-Team' waren. Sie alle basieren auf TV-Serien und konnten ihre Anhänger auch in die Kinos locken, wenn auch nicht wirklich alle zufrieden mit der neuen Interpretation waren. Nun schreiben wir das Jahr 2012 und es kündigte sich schon die nächste Serien-Verfilmung an. Dieses Mal handelte es sich um die 80er Jahre Serie "21 Jump Street", durch die Johnny Depp seinen Durchbruch schaffte. Auf den Regiestühlen nahmen Phil Lord und Chris Miller Platz, die vorher im Animationsbereich tätig waren. Lord und Miller dürfen aber auch in Zukunft gerne mit echten Menschen weiterdrehen, denn '2...