Schlagwort: Dominic Purcell

Kritiken

"Assault on Wall Street" (CA 2013) Kritik – Uwe Boll macht Jagd auf Banker

Autor: Pascal Reis "Jim, so funktionieren Investments: Sie müssen zahlen, um zu spielen." In New York City fließt das frische Blut der Moderne durch die fortwährend pulsierenden Adern Amerikas. Der industrielle Größenwahn hat seine Grenzen schon lange überschritten, Arbeitszweige werde immer weiter ausgereizt und die Wall Street artikuliert sich durch ihre eigenen Regeln – Ohne Rücksicht auf Verluste. Der als Security für Geldtransporte angestellte Jim arbeitet jeden Tag hart, um seiner Frau Rosie, die sich gerade von einer schweren Krankheit regeneriert, ein sorgloses Leben in der Mittelschicht zu ermöglichen. Doch als die Krankenversicherung den Geldhahn zudreht und Rosies Behandlungsspritzen nicht mehr bezahlen möchte, Jim seine 60.000 Dollar Ersparnisse durch einen Börsenmakler und...
Kritiken

Die „Blade“-Trilogie (USA 1998-2004) Kritik – Der stoische Vampirjäger in Lack und Leder

Autor: Pascal Reis "Blade" (USA 1998) „I promise you, you'll be dead by dawn.“ Wesley Snipes ist als vampirjagender Daywalker die gefasste Überzeichnung in Person. Seine physische Präsenz ist immer auf dem gleichen lässigen Level, von Schauspiel braucht man hier nicht reden, mit einem Gesichtsausdruck, möglichst (pseudo-)cool, schnetzelt sich Snipes eben andauernd durch die von Blutsaugern dominierte Unterwelt der Großstadt. Sein Gegenspieler tritt in Form von Stephen Dorff auf, der den gewandelten Vampire Deacon Frost gibt. Im Gegensatz zu Snipes, der zwar nicht Berauschendes darstellt, aber durchaus in die Rolle passt, ist Dorff ein Knallcharge³. In einer Welt, in der Vampire am liebsten vögeln, Drogen konsumierten und sich bei Techno-Partys mit Blut berieseln lassen, ist Dorff der –...