Schlagwort: Andrew Stanton

Der 1. Trailer zu Findet Dorie!
Trailer

Der 1. Trailer zu Findet Dorie!

Die Pixar-Fangemeinde teilt sich bekanntlich in zwei Lager. Die einen sehen Pixars kreative Flaute in den letzten Jahren im Anstieg unnötiger Sequels zu etablierten Marken, z.B. bei Toy Story, Cars und Monster AG. Die anderen können keine wirkliche Flaute erkennen und freuen sich auf die neuen Geschichten mit bekannten Figuren. Auch wenn ich mich eher zur ersten Kategorie zählen würde, hat mir der Trailer zur kommenden Fortsetzung von Findet Nemo doch sehr gut gefallen. In Findet Dorie wird diesmal aber der beliebte Sidekick die Hauptrolle übernehmen und sich auf die Suche nach seiner Vergangenheit machen. Ansonsten kitzeln die ersten Bilder überwiegend den Nerv wohliger Vertrautheit. Andrew Stanton ist auch wieder als Regisseur an Bord gewesen und wird sich nach seinem finanziellen Live...
Kritiken

"Findet Nemo 3D" (USA 2013) Kritik – Marlin und die dreidimensionalen Weiten des Pazifik

Autor: Florian Feick „Ich sehe Dich, und bin zuhause.“ Auch zehn Jahre, nachdem das Abenteuer von Nemo und seinem Vater Marlin erstmals eine ganze Generation verzauberte, hat das Unterwasser-Abenteuer nichts von seinem Charme eingebüßt. Ein Großteil der deutschen Synchronisation glänzt nach wie vor mit kreativer Besetzung und trägt auf gelungene Art und Weise dazu bei, dass beinahe alle Witze ob ihrer Doppelbödigkeit und Selbstironie für Jung und Alt auch dieser Tage noch funktionieren. Für jeden, dem die altbekannte Geschichte tatsächlich noch nicht geläufig sein sollte, eine kurze Synopsis: Der aufgrund eines Traumas überfürsorgliche und -vorsichtige Clownfisch-Vater Marlin und sein kleiner Sohn Nemo leben in einer beschaulichen See-Annemone im Great Barrier Reef. Da der junge Nemo al...
Kritiken

"John Carter – Zwischen zwei Welten" (USA 2012) Kritik – Kostspieliger Ausflug auf den roten Planeten

"You are ugly, but you are beautiful" Der amerikanische Schriftsteller Edgar Rice Burroughs dürfte vielen wohl besser bekannt sein als Schöpfer des legendären Lianenschwingers Tarzan, der inzwischen seit nunmehr 100 Jahren im dichten Dschungel Afrikas für Recht und Ordnung sorgt. Doch neben dem Affen-Adoptivsohn hat der langjährige Pulp-Autor noch weitere Figuren kreiert, die sich zwar in Amerika großer Beliebtheit erfreuen, ihren Bekanntheitsgrad jedoch nie über die Landesgrenzen hinaus ausdehnen konnten. So hätte man in Deutschland sicher bis vor kurzem auf die Frage nach der berühmten Roman-Figur John Carter nur ein fragendes „John Wer?“ zurückbekommen. Doch das soll sich aber demnächst ändern, zumindest wenn es nach den Disney-Studios geht. So plant der mausgesichtige Konzern den Ma...