Schlagwort: Daniel Day-Lewis

Cinema Update #68 – X23 Solo-Film, Deathstroke, Venom, The Crown, Dynamische Kinopreise, Bright & Phantom Thread
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Cinema Update #68 – X23 Solo-Film, Deathstroke, Venom, The Crown, Dynamische Kinopreise, Bright & Phantom Thread

Es soll der letzte Film von Schauspielikone Daniel Day-Lewis werden: Im ersten Trailer zu Phantom Thread zeigt der dreifache Oscarpeisträger was er kann. Außerdem reden Leonhard und Patrick über das Logan-Spin-Off X23 und den Plan von dynamischen Kinopreisen am US-Kinomarkt. Viel Spaß beim Anhören.. Cinema Update bei iTunes abonnieren! Cinema Update als RSS-Feed abonnieren! Unterstützt uns auf Patreon! https://soundcloud.com/cinema-update/cu68-x23-solo-film-deathstroke-venom-the-crown-dynamische-kinopreise-bright-phantom-thread
Podcast: Cinema Update #26 – Avatar 2, Daniel Day Lewis & Live By Night
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Podcast: Cinema Update #26 – Avatar 2, Daniel Day Lewis & Live By Night

Der Spätsommer schlägt sich auch in der Podcast-Szene nieder: Bevor wir nächste Woche ausführlich über alle Festivals (u.a. TIFF) reden werden, ist in dieser Ausgabe kein großes Thema mit von der Partie. Deswegen werden ein Haufen erstklassiger Trailer besprochen (Brie Larson = Queen) und z.B. über den Sinn und Unsinn von vier (!) Avatar-Sequels diskutiert. Viel Spaß beim Anhören... Cinema Update bei iTunes abonnieren! Cinema Update als RSS-Feed abonnieren! https://soundcloud.com/cinema-update/cinema-update-26-avatar-2-daniel-day-lewis-live-by-night
Kritiken

"Obama": Neues Biopic von Steven Spielberg mit Daniel Day-Lewis in der Hauptrolle

Wie uns der Trailer gefällt: Steven Spielberg hat mit "Lincoln" bereits gezeigt, dass er amerikanische Präsidenten prachtvoll auf die große Leinwand bringen kann. Was läge da näher, als Barack Obama endlich sein verdientes Biopic zu geben? Und wer käme eher für diese Rolle in Frage, als Daniel Day-Lewis, der schon Abraham Lincoln so überzeugend spielte? Wie der als Obama aussieht und was Spielberg zu seinem neuen Projekt sagt, erfahrt ihr hier! Der deutsche Kinostart ist noch unbekannt.
Kritiken

"Lincoln" (USA/IN 2012) Kritik – Daniel Day-Lewis wächst erneut über sich hinaus

Autor: Pascal Reis "I could write shorter sermons but when I get started I'm too lazy to stop." Wenn sich Steven Spielberg einer historisch relevanten Thematik annimmt, dann gibt es zumeist das unverkennbare Problem, dass sich Regisseur Spielberg weniger um die Historie kümmert, als um das unterhaltsame Inszenieren der umrandeten Geschichte selbst. Als lehrreich oder gar zum Zweck der Aufklärung sollte man sich Werke wie „Schindlers Liste“, „Der Soldat James Ryan“ oder gar „Gefährten“ keinesfalls ansehen. Viel zu manipulativ, patriotisch und gerne auch verlogen geht Spielberg in diesen Filmen vor, nur um den Zuschauer gefesselt vor den Bildschirmen zu halten, um überstiIisiertes Identitfikationsmaterial zu ermöglichen, ohne dabei auf eine ambivalente und durchgehend ehrliche Zeichnung...
Kritiken

"Gangs of New York" (USA 2002) Kritik – Amerika wurde in den Straßen geboren

"Wenn man einen König ermordet, dann erdolcht man ihn nicht in einer finsteren Ecke. Man tut es da, wo der gesamte Hofstaat ihm beim Sterben zusehen kann." Im Jahre 2002 durfte die Filmwelt den Anfang einer großen Zusammenarbeit erleben, die die Welt noch einige Male begeistert hat und auch begeistern wird. Die Rede ist von Regisseur Martin Scorsese und dem Schauspieler Leonardo DiCaprio. Heute zählen beide zu den bedeutendsten Akteuren in ihren Bereichen, Scorsese natürlich auch schon im Jahre 2002, denn mit Filmen wie "Taxi Driver" und "GoodFellas" machte er sich schon zur Legende, bei DiCaprio war das jedoch ein bisschen anders. Die Meisterleistung in "Gilbert Grape" lag schon einige Jahre zurück und DiCaprio eignete sich ein Schönling-Image an, welches ihn durch die Filme "Romeo & J...
Kritiken

"There Will Be Blood" (USA 2007) Kritik – Daniel Day-Lewis zwischen Gier und Größenwahn

"Ich sehe immer das Schlechte in den Menschen, Henry. Ich muss mich nicht erst völlig in sie vertiefen um sie zu durchschauen. Ich vermehre meinen Hass über die Jahre, Stückchen für Stückchen." Paul Thomas Anderson zählt inzwischen zu den besten und vielversprechendsten Regisseuren der jüngeren Filmgeschichte. Mit 'Boogie Nights' von 1997 machte Anderson zum ersten Mal so richtig auf sich aufmerksam. Zwei Jahre später lieferte er mit 'Magnolia' den Beweis dafür ab, das er mehr als nur ein Talent ist. Anderson ist ein Meister und könnte schnell zu den besten Regisseuren überhaupt zählen. 2002 folgte Punch-Drunk-Love, leider konnte dieser nicht mit den beiden ersten Meisterleistungen mithalten. Nun wurde es still um Anderson. 5 Jahre hörte und sah man nichts von ihm, bis sein neues Werk v...