A Bittersweet Life – Einer der besten koreanischen Filme jetzt im limitierten Mediabook

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One fine spring day a disciple looked at some branches blowing in the wind. He asked his master, “Master, are the branches moving or is it the wind?” Not even glancing to where his pupil was pointing the master smiled and said, “That which moves is neither the branches nor the wind. It’s your heart and mind.”

Mit dem Actionballett A Bittersweet Life* hat sich der Koreaner Kim Ji-woon 2005 selbst ein Denkmal in der asiatischen Kinowelt und im Actiongenre gesetzt. Qualitativ konnte der Regisseur daran nur noch 2010 mit seinem umstrittenen Genremeisterwerk I Saw The Devil, sowie zwei Jahre vorher mit dem Eastern The Good, The Bad, The Weird anküpfen. Seitdem herrscht (abgesehen von seinem soliden US-Debüt The Last Stand mit Arnold Schwarzenegger) eine kreative Durststrecke beim ehemaligen koreanischen Regiewunderkind.

Umso erfreuenswerter ist es, dass sein Highlight A Bittersweet Life* jetzt zum 15-jährigen Jubiläum in einer besonderen Mediabookausgabe erscheint, welche erstmalig den Director’s Cut mit neuem Bildmaster und die koreanische Kinofassung in HD enthält. Zudem inklusive in dieser Fassung: Kim Jee-woons grandios-unterhaltsame Western-Hommage The Good, The Bad, The Weird und ein 20-seitiges Booklet mit Hintergrundinfos zum Film. Die perfekte Veröffentlichung also für alle, die die beiden Filme noch nicht gesehen haben oder diese endlich in ihre Filmsammlung aufnehmen möchten.

A Bittersweet Life* erzählt von Sun-woo (Lee Byung-hun), der damit beauftragt wird sich um die Frau seines Chefs (Shin Min-ah) zu kümmern. Jedoch hat er keine Ahnung, was passiert, wenn er beschließt selbstständig eine Entscheidung ohne Rücksprache mit seinem Chef zu treffen. Mr. Kang (Kim Yeong-cheol) möchte, dass Sun-woo ein Auge auf Hee-soo hat, um sicherzustellen, dass sie keine Affäre mit einem anderen Mann hat. Sun-woo ist ein aufgrund seines Jobs als Sicherheitsbegleiter ein einsamer Mann. Als er Hee-soo zu einem Cellokonzert begleitet, steigt in Sun-woo etwas auf. Dieser Moment ist die einzige wirkliche Rechtfertigung dafür, warum Sun-woo diese eine Entscheidung trifft, die letztendlich sein Leben ruiniert.

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