Schlagwort: Tom Hardy

Cinema Update #61 – John Wick Serie, Daddy’s Home 2 & Tom Hardy als Dschafar?
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Cinema Update #61 – John Wick Serie, Daddy’s Home 2 & Tom Hardy als Dschafar?

In der 61. Episode von Cinema Update wird's kuschlig, denn Leonhard und Patrick besprechen den ersten Trailer zu Goodbye Christopher Robin, dem Biopic über den Autoren des weltweit geliebten honigverliebten Bären Winnie Puh. Außerdem wird darüber diskutiert ob Disney sich eventuell selbst ein Bein stellt, mit der geplanten Verpflichtung von Tom Hardy als Dschafar und warum Daddys Home 2 ein unnötiges  Sequel wird. Viel Spaß beim Anhören... Cinema Update bei iTunes abonnieren! Cinema Update als RSS-Feed abonnieren! https://soundcloud.com/cinema-update/cu61-john-wick-serie-daddys-home-2-tom-hardy-als-dschafar
Kritik: Taboo (UK 2017)
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Kritik: Taboo (UK 2017)

"Fuck Nootka! Fuck wills, treaties. I'm the head of fucking state. And by the command of his majesty, kill him." Wir leben im goldenen Zeitalter der Fernsehserien. Diese Erkenntnis ist weder sonderlich innovativ noch in irgendeiner Weiße kontrovers – sondern schlichtweg die Wahrheit. Das Interesse der Zuschauer, die Budgets, die Beteiligung namhafter Regisseure und Schauspieler, alles steigt stetig in die Höhe. Welcher Blockbuster wird denn heutzutage noch so heiß erwartet wie die neueste Staffel von Game of Thrones? Und welcher Film wurde zuletzt so in den Himmel gejubelt wie es jährlich mit zwei bis drei ausgewählten Serien passiert? Ja, die Fernsehserie befindet sich aktuell auf einem Höhepunkt ihrer eigenen Geschichte – und hat diesen möglicherweise bereits überschritten. Denn währ...
Kritik: The Revenant – Der Rückkehrer (USA 2015)
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Kritik: The Revenant – Der Rückkehrer (USA 2015)

God giveth, God taketh away. Alejandro González Iñárritu war schon immer ein heißes Eisen im anspruchsvollen Weltkino, mit seiner inoffiziellen Todes-Trilogie „Amores Perros“, „21 Gramm“ und „Babel“ hat der mexikanische Autorenfilmer frühzeitig in bemerkenswerter Fasson unter Beweis gestellt, dass er in der Lage ist, dem Innenleben seiner Charaktere entschieden nachzuspüren und sich dabei keinesfalls vor Abgründen, aber ebenso wenig vor dem Silberstreif am Horizont zu verschließen. Sicherlich, ein Freund der großen Gesten war Iñárritu schon immer, die zermürbenden Schicksalsschläge türmte er zuweilen bis ins Unermessliche, und gerade in „Biutiful“ beschlich einen als Zuschauer doch ein deutliches Gefühl affektiver Übersättigung, wurde man doch Zeuge davon, welch Marter der von Javie...
Kritik: Legend (GB 2015)
Heimkino, Kritiken

Kritik: Legend (GB 2015)

Me and my brother, we're gonna rule London! Dekadenz, Gewalt, Respekt. Es scheint so, als wären genau dies die Grundpfeiler, auf denen die Existenz der legendären Kray-Zwillinge errichtet wurde. Reggie und Ronnie Kray gehören wohl zu bekanntesten Gesichtern, die das organisierte Verbrechen seit jeher hervorgebracht hat. Die Besonderheit: Sie sind eineiige Zwillinge; Reggie ist ein Ebenbild von Ronnie und andersherum. Doch nicht nur die äußerliche Gleichheit einte die Brüder, es war auch das krampfhafte Verlangen, London Hand in Hand hoheitlich regieren zu wollen. Dieser schroffe Gangster-Stoff, den das Leben mehr oder weniger geschrieben hat, eignet sich natürlich immer noch einwandfrei, um ihn für die großen Leinwände aufzubereiten: Da darf man unentwegt maskuline Posen und die Fas...
Kritiken

"No Turning Back" (GB/US 2013) Kritik – Tom Hardy möchte seinen Namen reinwaschen

Autor: Pascal Reis "I'm not coming home." Seinen Traum, einen Film, der nur in einer Telefonzelle spielt, konnte sich die britische Legende Alfred Hitchcock („Ein Cocktail für eine Leiche“, „Ich beichte“) dann letztlich zwar nicht mehr verwirklichen (Joel Schumacher mit seinem Thriller „Nicht auflegen!“ aus dem Jahre 2002 hingegen schon), doch der Gedanke von einem Szenario, das sich auf einem komprimiert-limitierten Spielraum entfaltet, einem feurigen Tanz auf dem Bierdeckel sozusagen, mäandert resistent aller Zweifel beständig durch die Filmgeschichte. Erst im Januar war es beispielsweise Robert Redford, der als Skipper in „All Is Lost“ nicht nur das Meer als transzendente Erfahrung erlebte, sondern sich in Sachen Bewegung allein auf sein lädiertes Segelboot beschränken musste. Noch ex...
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"Lawless" (AT 2012) Kritik – Tom Hardy und Shia LaBeouf im Sumpf der Prohibition

"It is not the violence that sets men apart. It is the distance that he is prepared to go." Seit unzähligen Jahrzehnten gibt es ein ganz besonderes Genre, welches sich unsterblich durch die Filmgeschichte schlängelt und wohl niemals daraus vertrieben werden kann: Der Gangsterfilm und alles was damit zu tun hat. Aber wer will dieses wunderbare Thema schon vertreiben, denn diese Filme offenbaren uns doch einen gnadenlosen, spannenden und gerne auch informativen Blick in die dunkle Machenschaften der falschen Seite des Gesetzes und des organisierten Verbrechens. Regisseure wie Martin Scorsese, Brian De Palma und Francis Ford Coppola haben sich ihre Heiligsprechung in diesen Fällen schon gesichert, denn Werke wie "GoodFellas", "Scarface" oder die "Der Pate"-Trilogie sind nicht nur Klassiker...
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"The Dark Knight Rises" (USA 2012) Kritik – Das Ende einer Ära

Heute haben wir ein ganz besonderes Schmankerl für euch, denn zum Start von "The Dark Knight Rises" haben wir uns was Schönes einfallen lassen. Diesmal haben wir nämlich nicht nur eine, sondern gleich drei Kritiken für euch. Den Anfang macht unser bekennender Comic-Liebhaber und Batman-Experte Jervis-Tetch. "Gotham, take control... take control of your city. Behold, the instrument of your liberation! Identify yourself to the world!" Kaum ein Film wurde jemals so sehnsüchtig erwartet wie der Abschluss von Christopher Nolans spektakulärer Batman-Trilogie. Seit dem überwältigenden Erfolg von „The Dark Knight“ verging kaum ein Tag, an dem sich nicht einschlägige Internet-Portale in Spekulationen über Handlung, Besetzung und Antagonisten in „The Dark Knight Rises“ suhlten. Umso größer dann...
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"Das gibt Ärger" (USA 2012) Kritik – Krieg um der Liebe Willen

"Oh, I think I'm going to hell." - "Don't worry. If you're going to hell, I'll just come pick you up." McG hat sich ja bekanntlich mit dem Filmemachen für den falschen Beruf entschieden. Schon seine Videoclips waren eher schlecht als recht. Ebensowenig überzeugen seine Filme, für die er seit "3 Engel für Charlie" den Regieplatz übernehmen durfte. Vielmehr liefert McG eine Niete nach der anderen ab. Dabei stellt seine neueste Arbeit "Das gibt Ärger" keine Ausnahme dar, ist aber zumindest ein wenig erträglicher als all das, was der regelmäßige Kinogänger bisher von ihm bewundern durfte. Die Story hätte für eine Action-Komödie sogar Potential gehabt. Zwei CIA-Agenten daten zufällig die gleiche Frau. Daraus entwickelt sich eine Rivalität und ein Kampf innerhalb des Agenten-Dream-Teams ent...
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"Warrior" (USA 2011) Kritik – Tom Hardys Aufwärmphase für The Dark Knight Rises

"So you found God, huh? That's awesome. See, Mom kept calling out for him but he wasn't around. I guess Jesus was down at the mill forgiving all the drunks. Who knew?" Es gibt Filme, ich möchte hier jetzt keine Namen anführen, die es bei uns vollkommen unverdient ins Kino schaffen. Und dann gibt es solche, bei denen man absolut nicht nachvollziehen kann, warum sie als Direct-To-DVD-Release erscheinen. Ein solcher Fall ist "Warrior", der nicht nur ein sehenswerter Kampfsportfilm ist, sondern mit seiner Intensität und seiner Kombination aus Drama und Fight-Szenen sogar den grandiosen "The Fighter" in die Tasche steckt. Die Idee von "Warrior" ist simpel. Es geht um zwei zerstrittene Brüder. Auf der einen Seite Tommy, der seinem Bruder Brendan nicht verzeiht, dass dieser ihn mit seiner tod...