Die besten Filme des Kinojahres 2014: Philippe von CinemaForever stellt seine Top 15 Spitzenreiter vor

Autor: Philippe Paturel

Rückblick 2014

Auch dieses Kinojahr hatte für mich wieder genügend Momente zu bieten, die mich zu Tränen rührten, zum Staunen brachten oder mir einfach tage-, wenn nicht sogar wochenlang, nicht aus dem Kopf gingen. Von den über 100 Filmen, welche ich dieses Jahr sehen konnte, habe ich in meinem diesjährigen Rückblick nun meine 15 persönlichen Favoriten auserwählt und möchte euch diese nun kurz vorstellen. Warum ausgerechnet 15 Filme, fragt ihr euch jetzt wahrscheinlich? Ganz einfach: Ich habe genau so viele Filme dieses Jahr gesehen, die ich ganz besonders in mein Herz geschlossen habe. Hierbei habe ich natürlich nur diejenigen Produktionen berücksichtigt, welche innerhalb des Jahres 2014 ihren deutschen Kino- oder Veröffentlichungsstart feierten. Im Anschluss an die Top 15 gibt es dann noch meine persönlichen CinemaForever-Awards und eine Vorschau auf meine meisterwarteten Filme. Folgende Filme hätten es vielleicht in die Liste geschafft, doch leider hatte ich bisher nicht die Möglichkeit dazu, mir diese anzuschauen: „The Strange Colour of Your Body’s Tears“, „Die geliebten Schwestern“, „Die Legende der Prinzessin Kaguya“, „Citizenfour“, „Borgman“, „Heli“, „Timbuktu“, „Meine Schwestern“ und „A Touch of Sin“.

Platz 15: “Snowpiercer”

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von Bong Joon-ho Abdi, mit Chris Evans und John Hurt

Kaum zu glauben, doch nach Park Chan-wook („Stoker“) und Kim Jee-woon („The Last Stand“) überzeugt nun ein weiteres asiatisches Regiewunderkind mit seinem englischsprachigen Debütfilm. Bong Joon-ho, der in der Filmwelt bereits mit seinen gefeierten Dramen „Memories of Murder“ und „Mother“ für Aufsehen sorgte, bringt nun mit „Snowpiercer“ einen der ungewöhnlichsten Science-Fiction-Filme der letzten Jahre in die Kinos, der mit seiner intelligenten Symbiose aus Anspruch und Unterhaltung dem Sci-Fi-Genre eine Frischzellenkur verpasst und den Zuschauer in eine neue Eiszeit im Jahr 2031 schickt, in der die letzten Überlebenden einer globalen Katastrophe Zuflucht in einem Zug gefunden haben.

Platz 14: “Maps to the Stars”

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von David Cronenberg, mit Julianne Moore und Mia Wasikowska

Das Jahr 2013 schenkte uns die brillante Satire „Spring Breakers“. 2014 meldet sich nun ein weiteres Mal David Cronenberg („Cosmopolis“) zurück und präsentiert uns mit „Maps to the Stars“ eine rabenschwarze Satire, bei der man manchmal nicht so ganz weiß, ob man jetzt kotzen, weinen oder lachen soll. Am besten alles gleichzeitig, wird er sich wohl gedacht haben. Cronenberg sprengt hier tatsächlich mal wieder alle Grenzen des Ertragbaren. Und nein, „Maps to the Stars“ ist keine stumpfsinnige Hollywood-Satire, sondern einer der Horrorfilme des Jahres. Ja, ihr habt mich richtig verstanden, Cronenbergs neuester Streich ist auch ein subtiler Horrorfilm der Art, wie wir ihn noch nicht gesehen haben. So abstoßend wie faszinierend, und angeführt von einem fantastischen Cast, allen voran Julianne Moore, die sich mit ihrer Darbietung nun endgültig unsterblich gemacht hat. Die Toilettenszene beispielsweise muss man gesehen haben, um sie zu glauben.

Platz 13: “Enemy”

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von Denis Villeneuve, mit Jake Gyllenhaal und Sarah Gadon

Wo wir schon bei verstörenden Filmen sind. „Enemy“ steht „Maps to the Stars“ in nichts nach. Beide Filme haben einen der verstörendsten Schlussakte des Kinojahres zu bieten. Beide sprechen unheimliche Wahrheiten aus, über die man sich so vielleicht noch nie wirklich Gedanken gemacht hat. Oder zumindest nicht über die fatalen Auswirkungen, welche diese auf das Individuum haben könnten beziehungsweise bereits haben. Im Gegensatz zu „Maps to the Stars“ gibt es bei „Enemy“ allerdings herzlich wenig zu lachen.

Platz 12: “Sag nicht, wer du bist”

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von Xavier Dolan, mit Xavier Dolan und Pierre-Yves Cardinal

Nach „I Killed My Mother“, „Herzensbrecher” und “Laurence Anyways” war ich gespannt darauf, ob Xavier Dolan auch mit seinem vierten Spielfilm überzeugen wird. Und das tut er, ohne Bedenken. „Sag nicht, wer du bist“ ist sogar überraschend, denn nach seinen bisher eher spielerischen Arbeiten hat Dolan nun seinen ersten erwachsenen Film gedreht, der auf das Minimum reduziert und doch so fesselnd ist, wie es ein Thriller nur sein kann. „Sag nicht, wer du bist“ ist in allen Belangen ein weiterer exzellenter Beweis für Xavier Dolans Talent.

Platz 11: “Night Moves“

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von Kelly Reichardt, mit Dakota Fanning und Jesse Eisenberg

Selbst nach dem zweiten Anlauf konnte ich Kelly Reichardts letztem Film „Meeks Cutoff“ so gut wie gar nichts abgewinnen. Umso erstaunter war ich darüber, wie sehr ich von dem Thrillerkleinod „Night Moves“ gepackt wurde. Minimalismus ist hier Gesetz, so wie einst bei Jean-Pierre Melvilles Film Noir Meisterwerken wie „Vier im roten Kreis“. Wer hätte gedacht, dass die spannendste Szene des Jahres die Ausführung einer Dammsprengung sein könnte? Überzeugt euch selbst, denn „Night Moves“ hat so einiges zu bieten und spricht dabei wichtige Themen wie Solidarität und Öko-Aktivismus an.

Platz 10: “American Hustle”

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von David O. Russell, mit Jennifer Lawrence und Christian Bale

„American Hustle“ ist der beste Scorsese, den Scorsese nie gedreht hat. Das hörte man von vielen Seiten. Für mich ist „American Hustle“ alles andere als ein Scorsese-Klon. So viel Spaß daran, den Zuschauer an der Nase herumzuführen, wie in dieser in den 70er Jahren angesiedelten Gangsterkomödie, hatte zuletzt nur George Roy Hill in seinem Meisterwerk „Der Clou“. Verrückte Charaktere, schräge Kostüme, in diesem Film ist alles und jeder over-the-top. Das muss einem nicht gefallen. Für mich jedoch hat David O. Russell nach „Silver Linings“ mit „American Hustle“ ein weiteres Mal eine der Komödien des Jahres gedreht.

Platz 9: “Maman und ich”

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von Guillaume Gallienne, mit Guillaume Gallienne und Diane Kruger

Einer der lustigsten Filme kommt dieses Jahr auch aus Frankreich. Nach dem großen Hype, der auch fünf Césars mit sich brachte, war ich anfangs skeptisch gegenüber „Maman und ich“, doch was Guillaume Gallienne hier auf die Beine gestellt hat, ist großartiges Autorenkino. Manch einen mag hier die leichtfüßige Art und Weise stören, mit der Gallienne sensible Themen behandelt, doch so frisch, amüsant und gleichzeitig tiefgründig wie „Maman und ich“ sind Filme nur selten. Gallienne ist es mit seinem Debütfilm auf wunderbare Weise gelungen Unterhaltung und Anspruch unter einen Hut zu bringen. Die Originalfassung ist hier aber definitiv zu bevorzugen.

Platz 8: “Mommy”

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von Xavier Dolan, mit Anne Dorval und Suzanne Clément

Und wieder Xavier Dolan. „Mommy“ ist ein ganz und gar fabelhaftes Erlebnis und neben „Laurence Anyways“ Dolans bisher bester Film. Oder um es mit den Worten meines Co-Autors Conrad auf den Punkt zu bringen: „Mommy“ ist eine Kinowundertüte sondergleichen. Im an das frühe Kino gemahnenden quadratischen Bildformat von 1:1 und knalligen Farben sowie sanfter Schärfen entfaltet sich ein intimes Epos zwischen drei Figuren. Gerade die kraftvollen Schauspieler_innen liefern sich einen quasi Wettstreit mit der Form, wer die meiste Energie hat. „Mommy“ ist in seiner Gefühlsbetontheit ebenso eine Art Feel-Good-Movie, aber er ist nie verlogen oder macht es dem Publikum zu leicht. Es ist, und ja ich weiß das klingt abgedroschen, eine wahrhaftige Feier des Lebens.“

Platz 7: “Wie der Wind sich hebt”

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Hayao Miyazaki ist ohne Zweifel einer der talentiertesten Regisseure, die die Animationswelt je gesehen hat. „Wie der Wind sich hebt“ soll nun sein letzter Film gewesen sein. Falls dem so ist, ist das einerseits natürlich schade, andererseits hätte Miyazaki damit einen Abschied aus der Filmwelt hinterlassen, wie wir ihn so wohl kein zweites Mal erleben werden – inspirierend von der ersten bis zur letzten Minute und mit einer großen persönlichen Note versehen – „Wie der Wind sich hebt“ ist einer der visuell herausragendsten Animationsfilme aller Zeiten, der zu Tränen rührt, Geschichte spannend erzählt und Action auf fantasievollste Weise bietet. Kurz: Miyazaki überzeugt wieder einmal auf vielen Ebenen, was heutzutage nur noch den wenigsten Regisseuren gelingt, und verabschiedet sich mit einem weiteren Meisterwerk aus dem Filmgeschäft.

Platz 6: “Like Father, Like Son”

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von Hirokazu Koreeda, mit Masaharu Fukuyama und Yoko Maki

Neben “Wie der Wind sich hebt” hat es mir auch dieser japanische Film ganz besonders angetan. Es ist ein schwieriges Thema, welches Koreeda in „Like Father, Like Son“ behandelt. Zwei Kinder wurden direkt nach ihrer Geburt im Krankenhaus vertauscht, was sechs Jahre später das Leben ihrer beiden Familien aufrüttelt, die bei der Einschulung ihrer Kinder aufgrund eines Bluttests erfahren, dass sie sechs Jahre lang ein Kind erzogen und geliebt haben, welches nicht ihr eigenes ist. Hinzu kommt auch noch, dass beide Familien unterschiedliche gesellschaftliche Hintergründe besitzen. Die Frage, welche Koreeda nun stellt, ist: Hat die Blutsverwandtschaft einen größeren Stellenwert als die Liebe, wenn man das eigene Kind die ersten Jahre seines Lebens nicht gesehen hat? Koreeda hat aus dieser Thematik ein einerseits distanziertes, neutral beobachtendes Drama gemacht, welches sich zu keinem Zeitpunkt in unnötigem Pathos verliert. Andererseits liegt gerade darin die Stärke des Films. So unglaublich subtil, wie diese moralische Zwickmühle angegangen wird, so sehr berührt die Geschichte letzten Endes auch. Dies ist auch dem großartigen Casting zu verdanken, wobei die schauspielerische Leistung der Kinderdarsteller ganz besonders hervorzuheben ist.

Platz 5: “Magic, Magic”

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von Sebastián Silva, mit Juno Temple und Michael Cera

Mit „Magic, Magic“ tritt der chilenische Regisseur Sebastién Silva das Erbe des großen Roman Polanski an. So, wie es sonst nur subtilen Psychothrillern wie „Ekel“ oder letztes Jahr Ti Wests Ausnahmefilm „The Innkeepers“ gelingt, lässt uns der Chilene tief in die Abgründe einer jungen Frau blicken, welche an ihrem Umfeld zugrunde geht. Mehr möchte ich an dieser Stelle eigentlich gar nicht zu „Magic, Magic“ sagen, denn dieser Psychoterror muss mit allen Sinnen erlebt werden. Man wird danach „Pass This On“ von The Knife nicht mehr wie früher hören, so viel ist sicher. Und selbst der größte Skeptiker muss sich nach diesem Trip eingestehen, dass Juno Temple eine der interessantesten Schauspielerinnen der Gegenwart ist, denn diese macht hier Catherine Deneuves „Ekel“-Performance wirklich alle Ehre. Kurz: „Magic, Magic“ ist, wie schon „The Innkeepers“, ein vollkommen unterschätzter Geniestreich, der wirklich jede Aufmerksamkeit verdient hat und ebenso realitätsnah gespielt wie inszeniert ist und gerade deswegen zu schockieren vermag.

Platz 4: “Begegnungen nach Mitternacht”

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von Yann Gonzalez, mit Kate Moran und Niels Schneider

Stellt euch vor, Alain Resnais, Francois Ozon, Pier Paolo Pasolini und Pedro Almodóvar gehen in eine Bar und brauen diesen cineastischen Cocktail zusammen – so hat ein Leser auf letterboxd.com „Begegnungen nach Mitternacht“ zusammengefasst. Ich könnte hier noch einige andere Regisseur nennen, die Einfluss auf „Begegnungen nach Mitternacht“ hatten. Doch das wiederum wird dem Film niemals gerechnet, denn was ich hier gesehen habe ist vielmehr als nur eine wilde Mixtur. So radikal, verspielt, fantasievoll, aber auch nachdenklich und provokativ hat sich das französische Kino tatsächlich schon lange nicht mehr gezeigt und ich kann an dieser Stelle eigentlich nur der Cahiers du cinéma danken, ohne der ich dieses Monstrum an Film wahrscheinlich übersehen hätte. Seit der Sichtung kann ich, wenn ich über „Begegnungen nach Mitternacht“ nachdenke, immer noch nicht ganz glauben, dass Yann Gonzalez wirklich einen derart mutigen Film gedreht hat. Das muss nicht jedem gefallen. Ich hingegen ziehe meinen Hut.

Platz 3: “Short Term 12”

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von Destin Cretton, mit Brie Larson und John Gallagher Jr.

“Short Term 12” ist einer dieser Filme, die man eigentlich nicht auf dem Schirm hat und die dann einen Festivalhype erleben, dem man jedoch nicht wirklich Beachtung schenken möchte, da schon zu viele Debütfilme auf Festivals unnötig in den Himmel gelobt wurden. „Short Term 12“ bildet hier eine Ausnahme und ist meine filmische Überraschung des Jahres.

Platz 2: “Die Wolken von Sils Maria”

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von Olivier Assayas, mit Juliette Binoche und Kristen Stewart

Leider habe ich noch immer nicht Assayas „L’heure d’éte“ und „Ende August, Anfang September“ gesehen, doch meine Schlussfolgerung zu „Die Wolken von Sils Maria“ wird wohl auch, wenn ich die Filme mal gesehen habe, direkt wie nach dem Kinobesuch lauten: Assayas hat seinen bisher herausragendsten Film gedreht. Juliette Binoche und Kristen Stewart brillieren in dieser Reflexion über das Älterwerden im Filmgeschäft. Doch dieses Thema ist nur Oberfläche für einen der komplexesten Filme der vergangenen Jahre. Gerade die zahlreichen, ausdauernden Dialoge zwischen Binoche und Stewart verleihen dem Film unzählige Betrachtungsweisen, so dass unumgänglich ist den Film mehrmals anzuschauen. „Die Wolken von Sils Maria“ bietet für mich dabei all das, was gutes Kino ausmacht: Großartige Schauspieler; eine zeitlose Thematik, welche, auf teils auch sehr amüsante Weise, in die Moderne übertragen wird; und eine Kameraarbeit, die mich vom Anfang bis zum Ende staunen ließ. Merci, monsieur Assayas, denn irgendwo zwischen Ingmar Bergman und Billy Wilders „Sunset Boulevard“ ist Ihnen ein ebenso sensibler wie auch inspirierender und intelligenter Film gelungen.

Platz 1: “Nymphomaniac Vol. 1 & 2”

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von Lars von Trier, mit Charlotte Gainsbourg und Shia LaBeouf

Lars von Trier hat mal wieder einen der umstrittensten Filme des Jahres gedreht. Doch hinter der offensichtlichen Provokation stecken wie bereits in seinen letzten Filmen „Antichrist“ und „Melancholia“ ganz viele Wahrheiten. Wahrheiten, die sich sonst nur wenige bis keine anderen Regisseure auszusprechen trauen… und diesen dann auch noch mit vollem Einsatz Ausdruck zu verleihen. Einen Pornofilm habe Lars von Trier gedreht, so hieß es vielerorts. Das ist natürlich Quatsch. Lars von Trier bedient sich einfach an allen Einzelheiten, welche das Leben zu bieten hat. Und daraus schuf er seine Parabel unserer modernen Gesellschaft. Das ist natürlich nicht nur schön mit anzusehen, teils sogar extrem schockierend. So macht „Nymphomaniac“ natürlich nachdenklich wie kein anderer Film dieses Jahr. Doch, und das hat mich an „Nymphomaniac“ am meisten überrascht: Der Zuschauer darf auch lachen. Sogar ziemlich oft. Eine Ausnahme in von Triers Werk. Und „Nymphomaniac“ ist, besonders im Director’s Cut, Lars von Triers herausragendster Film.

Wie angekündigt, war es das noch nicht ganz mit dem Jahresüberblick. Im Folgenden gibt es nämlich noch meine CinemaForever-Awards, um im Anschluss den Jahresrückblick mit einer Vorschau auf meine meisterwarteten Filme des kommendes Jahres abzurunden.

Beste Darstellerin: Anne Dorval in “Mommy”

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Bester Darsteller: Jake Gyllenhaal in „Enemy“ und „Nightcrawler“

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Newcomer/in des Jahres: Antoine-Olivier Pilon in „Mommy“

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Lieblingsszene: Musikalische Verbundenheit zu Céline Dions ‚On ne change pas’ in „Mommy“

Beste Bildgestaltung: „Nymphomaniac Vol. 1 & 2“ (Kamera: Manuel A. Claro)

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Beste Filmmusik des Jahres: ”Die zwei Gesichter des Januars” (Alberto Iglesias), “Drachenzähmen leicht gemacht 2” (John Powell), “Begegnungen nach Mitternacht” (M83), “Yves Saint Laurent” (Ibrahim Maalouf) und “Fargo” 1. Staffel (Jeff Russo)

Stimmungsvollste Song-Compilation: ”Mommy”

Bester Original Song: ”The Last Goodbye” by Billy Boyd in “Der Hobbit: Die Schlacht der fünf Heere” und “Hikouki-gumo” by Yumi Matsutôya in “Wie der Wind sich hebt”

Lobende Erwähnung: ”Fargo” Staffel 1 als bester Serienneustart

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Größte Enttäuschung: „The Wolf of Wall Street“ von Martin Scorsese

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Schlechtester Film: „Lone Survivor“ von Peter Berg

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Meine aktuell meisterwarteten Filme:

10. „The Duke of Burgundy“ (Peter Strickland)

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9. „La jalousie“ (Philippe Garrel)

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8. „Star Wars: The Force Awakens“ (J.J. Abrams)

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7. „Whiplash“ (Damien Chazelle)

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6. „Why Don’t You Play in Hell“ (Shion Sono)

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5. „Knight of Cups“ (Terrence Malick)

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4. „Inherent Vice“ (Paul Thomas Anderson)

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3. „Tomorrowland“ (Brad Bird)

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2. „Am grünen Rand der Welt“ (Thomas Vinterberg)

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1. „Adieu au langage” (Jean-Luc Godard)

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Ihr habt noch nicht genug von Bestenlisten und Jahresrückblicken? Dann schaut doch mal bei der Top-20 meines Co-Autors Pascal (HIER) vorbei.