Schlagwort: Clint Eastwood

Cinema Update #53 mit Matthias Hopf – FF8 Spin-Off, Clint Eastwood, Aladdin & Kritik an Netflix
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Cinema Update #53 mit Matthias Hopf – FF8 Spin-Off, Clint Eastwood, Aladdin & Kritik an Netflix

Kloppen sich Jason Statham und Dwayne 'The Rock' Johnson bald in einem Spin-Off zu Fast & Furious? Kann Will Smith einen Dschinni sprechen? Zerstört Netflix mit seiner Kaufsucht den Indie-Film? Das sind alles Fragen die in der neuen Folge Cinema Update besprochen wurden und um das Thema Netflix genauer unter die Lupe zu nehmen, haben wir uns mit Matthias Hopf von Moviepilot tatkräftige Unterstützung mit an Bord geholt. Viel Spaß beim Anhören... Cinema Update bei iTunes abonnieren! Cinema Update als RSS-Feed abonnieren! https://soundcloud.com/cinema-update/cinema-update-53-mit-matthias-hopf-ff8-spin-off-clint-eastwood-aladdin-kritik-an-netflix
Kritik: Sully (USA 2016)
Filme, Kritiken

Kritik: Sully (USA 2016)

I've had 40 years in the air but in the end, I'm going to be judged by 208 seconds. Es ist ein Bild, welches um die Welt ging und später von den Medien zum Wunder vom Hudson erhoben wurde: Ein Passierflugzeug treibt dort im Wellengang des Hudson Rivers. Menschen sammeln sich auf den Tragflächen des Luftfahrzeugs. Die eigentliche Tragödie wurde in ein Mirakel aufgelöst, denn: Dass eine Notwasserung, wie sie Captain Chelsey Sullenbeger infolge eines Vogelschlags, der beide Triebwerke außer Kraft setzte, am 15. Januar 2009 erfolgreich umsetzte, noch unwahrscheinlicher als ein Absturz ist, zeigt die hypothetische Unvorstellbarkeit dieses Landemanövers doch eigentlich ganz wunderbar auf. Der Tod der 155 Insassen des Airbus A320-214 wäre, bleibt man theoretischen Parametern treu, beschlossene...
Kritiken

"American Sniper" (USA 2015) Kritik – We Don’t Need Another Hero

Autor: Pascal Reis "You're my husband, you're the father of my children. Even when you're here, you're not here. I see you, I feel you, but you're not here." Man kann sagen, was man will: Clint Eastwood gehört zu den letzten großen Hollywood-Ikonen, die sich ihren Ruf über all die Dekaden ihrer Zugehörigkeit in der so beflügelnden wie ruinierenden Branche noch nicht mit voller Breitseite demontiert haben. War der Kalifornier durch seine prägnanten Auftritte in diversen Western schnell zum Symbol verwegener Virilität herangewachsen, ist es sein Spätwerk, das Cineasten auf der ganzen Welt erst so richtig in Überschwang und Euphorie versetzte. Selbstredend hat Eastwood früher schon mit Filmen wie „Die Brücken am Fluss“ und „Perfect World“ viel Sensibilität bewiesen, mit „Million Dollar Baby...
News

News: Erste Bilder vom neuen Pixar-Kurzfilm "Partysaurus Rex" & Erstes Poster zu Clint Eastwoods "Trouble With the Curve"

Die englischsprachige Webseite EW.com hat erste Bilder aus Pixars neuem Kurzfilm "Partysaurus Rex" veröffentlicht. Er läuft bald im Kino vor der 3D-Neuauflage von Findet Nemo. Der neue Kurzfilm spielt im Toy-Story-Universum und handelt von der kleinen Bonnie, die mit Dinosaurier Rex eine Schaumparty in der Badewanne feiert. Auch wenn Andy seine Spielzeuge, und damit auch Woody, Buzz und Jessie, an Bonnie weiterreichte und Pixar seine Geschichte mit dem dritten Teil (eigentlicht?) glamourös und tränenreich abschloss, beschenkt uns Pixar weiter mit Kurzfilmen über unsere Lieblinge. "Partysaurus Rex" ist bereits der dritte Toy-Story-Kurzfilm nach "Urlaub auf Hawai" und "Small Fry". Wir finden die Bilder schon jetzt zuckersüß! Dinosaurier Rex erlebt im Schaumbad eine kleine Party Rex feier...
Kritiken

"Gran Torino" (USA 2008) Kritik – Clint Eastwoods reifstes Werk

"Ich puste dir ein Loch in die Fresse! Und dann geh ich wieder rein und schlafe wie ein Baby! Darauf kannst du dich verlassen. Schweine wie euch haben wir in Korea zwei Meter hoch gestapelt und als Sandsäcke benutzt!" Rassismus war, ist und bleibt immer eine wichtige Thematik, sowohl im Kino, als auch natürlich in der heutigen Gesellschaft. Gerade in dieser Zeit, in der man eigentlich in dem Glauben sein müsste, dass die radikalen Ansichten endgültig aus der Welt geschafft wurden, wird dieser sinnlose Hass gegen Ausländer und deren fremde Sitten immer weiter angestachelt und aufgeblasen. Sehen wir uns Filme zu diesem vieldiskutierten und wohl nie aussterbenden Streitthemas an, dann gibt es die klaren Vertreter, die weit über den Nationalsozialismus hinausgehen und immer wieder im beste...
Kritiken

"Dirty Harry" (USA 1971) Kritik – Clint Eastwood jagt Scorpio durch San Francisco

"Wenn ein nackter Mann eine schreiende Frau durch die Straßen jagt, Messer in der Linken, Penis in der Rechten, glaube ich nicht, dass er sie in den Schlaf singen will!" Clint Eastwood ist eine lebende Legende unter den Schauspielern und genauso unter den Regisseuren. Mit Filmen wie 'Mystic River', 'Perfect World', 'J. Edgar' und 'Gran Torino' bewies er sein Können als Regisseur immer wieder auf allerhöchstem Niveau. Doch auch als Schauspieler, ob in seinen eigenen Werken oder in anderen, zeigte er immer tolle Vorstellungen, auch wenn sich seine Charaktere im Kern immer ähnelten. Eastwood stand für den harten Kerl der Branche, ein Draufgänger und gerne auch ein Macho, der nicht viele Worte brauchte um Klarheit zu schaffen. Das fing alles mit Sergio Leones Dollar-Trilogie, die ihn über N...
Kritiken

Die 10 besten Regisseure aller Zeiten – Jervis-Tetch stellt seine Lieblinge vor

Nachdem uns bereits Souli und Dexter-Morgan ihre Top 10 Listen vorgestellt haben, mache ich nun den Abschluss und präsentiere euch meine Top 10 der besten Regisseure aller Zeiten. Platz 10: Quentin Tarantino Auf keinen trifft der Ausdruck "Kult" so passend wie auf Tarantino. Die Dialoge, die Figuren, die Geschichten, die Musik, etc. etc. All das vermag er so gut zu kombinieren wie wohl kaum ein zweiter Regisseur. Lieblingsfilm: „Inglourious Basterds“ Platz 9: David Fincher Meist düster und bedrohlich, doch er kann auch märchenhaft schön: David Fincher ist ein wahrer Meister seines Fachs. Kaum ein anderer Regisseur schafft es, seine Bilder so stimmungsvoll musikalisch zu unterlegen und somit atmosphärisch dichte Kinomomente der Extraklasse zu erzeugen. Lieblingsfilm: „Fight Club“ ...
Kritiken

"Die Brücken am Fluss" (USA 1995) Kritik – Clint Eastwood beweist viel Gefühl

"Ich glaube, für Besessenheit gibt es keine Gründe. Man ist einfach besessen." Romanverfilmungen sind immer eine Sache für sich. Ist ein Buch erst mal in der Bestsellerliste gelandet, dann ist die Verfilmung und eine wahrscheinliche Enttäuschung vorprogrammiert. Wenn sich aber ein Regisseur wie Clint Eastwood einem schwülstigen und vor Kitsch triefenden Roman wie 'Die Brücken am Fluss' annimmt, dann darf man als Zuschauer auf das Ergebnis gespannt sein. Mit dem gleichnamigen Film 'Die Brücke am Fluss' inszeniert Eastwood 1995 einen sensiblen und hochdramatischen Liebesfilm und verzichtet dabei zum Glück auf die schrecklich übertriebene Rührseligkeit. Das friedliche Landleben in Iowa wurde von Eastwoods Stammkameramann Jack N. Green wieder in harmonische und wärmende Bilder gepackt. Ebe...
Kritiken

"Perfect World" (USA 1993) Kritik – Freundschaft und Verbrechen

"Werden Sie mich erschießen?" Seit sieben Jahrzehnten ist Clint Eastwood schon in der Filmwelt vertreten und beglückt seine Fans mit einer tollen Leistung (vor und hinter der Kamera) nach der anderen. Eines seiner größten Jahre ist wohl 1993, in dem Eastwood nicht nur mit 'Erbarmungslos' dem Western zum letzten Mal die Ehre erwies. Er inszenierte auch das einfühlsame Road-Movie 'Perfect World', das leider viel zu oft schlecht wegkommt, obwohl es ohne weiteres zu Eastwoods besten Arbeiten gehört. Schwerverbrecher Butch Haynes nimmt nach einem geglückten Gefängnisausbruch den achtjährigen Philip als Geisel. Auf der gemeinsamen Flucht wachsen die beiden immer mehr zusammen. Ein Riesenaufgebot von Gesetzeshütern klebt ihnen dabei allerdings schon längst an den Fersen. Das Texas der 60er J...
Kritiken

"J. Edgar" (USA 2011) Kritik – DiCaprio at his best

"Do I kill everything that I love?" Ganz groß, aber nicht ohne den einen oder anderen Makel, so lässt sich "J. Edgar" wohl am besten resümieren. Was der mittlerweile 81-jährige Clint Eastwood aus Leonardo DiCaprio herauskitzelt, ist unfassbar, nur die epische Erzählweise dürfte einige Zuschauer in den Tiefschlaf versetzen. Das allerdings ist keineswegs böse gemeint, denn die Inszenierung ist perfekt, nur muss man sich für historische, speziell amerikanische Themen interessieren, um an dem neuesten Werk des Altmeisters gefallen zu finden. "J. Edgar" erzählt den Aufstieg des, wie aus dem Titel bereits erkennbar sein dürfte, FBI-Gründers J. Edgar Hoover (Leonardo DiCaprio) und die damit verbundene Entwicklung der amerikanischen Kriminalgeschichte und das damit einhergehende Privatleben vo...