6 Antworten

  1. Fleming
    7. Januar 2012

    Das klingt zwar sehr emotional, doch gerade wenn ein Film als „unsehbar“ verschrien wird, wird er natürlich dadurch interessant :.

    Etwas mehr zum Inhalt hätte mir geholfen, außer, es gab nicht mehr ;D

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    • dexter-morgan
      7. Januar 2012

      Ja klar, man sollte sich immer eine eigene Meinung machen, besonders bei extrem negativ und positiv verschrienen Filmen. Aber hier gab es, wie du schon erkannt hast, leider nicht mehr zum Inhalt zu erzählen. 😀

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    • Anonymous
      9. Januar 2012

      *schleicht sich frech zwischen die Kommentare*

      http://donjuonffm.blog.de/2011/09/03/fff2011-day-5-1-cold-fish-11771707/
      (Spoilerwarnung bei der Inhaltsangabe, auch wenn ich nicht wirklich mehr als die IMDB-Synopse verrate xD)

      Ich fand den Film in seiner Gewaltdarstellung auch grenzwertig, noch schlimmer aber einige Zuschauer im Berliner FFF-Publikum, die beim Anblick glibberiger Gedärme offenbar lachen mussten xD.

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  2. christian xyz
    23. Januar 2012

    hallo, ich habe den film auch beim ff in berlin gesehen, war einer der wenigen zuschauer. ich habe mich auch erst unwohl gefühlt und mir ernsthaft überlegt, das kino zu verlassen. ich habe es aber überhaupt nicht bereut, geblieben zu sein. cold fish ist ein meisterwerk. dass man 0 punkte vergeben kann, ist undenkbar. bei mir sind es 10.

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  3. emanuel
    13. September 2012

    „Und versuche, sachlich zu bleiben“ schreibt der Autor gegen Mitte seiner Filmkritik zu Sion Sono´s „Coldfish“.

    Seit zwei Minuten, als ich „Dumme Abartigkeit“ im Internet lesen durfte, habe ich es mir zur Aufgabe gemacht, den Autor auf einige kleine „Oberflächlichkeiten“ in seinem eigenen Werk hinzuweisen.

    Ein Film muss nicht alle Geschmäcker treffen, genauso wenig muss eine Rezension die Meinungen aller Leser bestätigen. Was beide aber gemein haben, ist, dass beide ihre Thematik nicht halbherzig abarbeiten dürfen, dass beide bei der Presentation überzeugen müssen und dass beide sich wagen müssen, die volle Meile zu gehen.

    Ich werde mich nicht zur Rhetorik äußern und ich kann auch sagen, dass man nicht davor zurückscheute die ganze Meile zu gehen, um die Meinung des Autors zu verdeutlichen.
    Was mir aber fehlt, ist eine gerechtmäßige und ordentliche Verarbeitung des Films. Alles was ich lese sind oberflächliche Anschuldigungen und kindliche Äußerungen zu einem doch sehr polarisierendem Film.

    Nunja ich lass es dabei sein.

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    • dexter-morgan
      14. September 2012

      Hallo,

      vielen Dank für die Antwort. Kindlich ist zwar doch etwas anderes, aber ich stimme Dir zu, dass die Kritik oberflächlich ist. Das liegt allerdings daran, dass diese „Kritik“ entstanden ist, bevor ich die Website aufgezogen habe. Ich habe sie als Hobbykommentar auf Moviepilot geschrieben. Dennoch denke ich, dass die Kritik viel Wahrheit wiederspiegelt, auch wenn’s nur oberflächlich ist. Könnte das alles en détail noch ausformulieren und das werde ich auch gerne noch machen, sobald ich dazu mal die Zeit finde. 🙂

      Mit den besten Grüßen.

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