Hier könnte eine Kritik stehen: Schutzengel (DE 2012)

„Vielleicht bist du ja mein Schutzengel.“

null

Aufgrund dieses Artikels auf critic.de möchten auch wir auf das streitbare Verhältnis zwischen Til Schweiger und der Filmkritik aufmerksam machen. Schweigers Kinofilme sind gerade wegen ihres Erfolgs ein Gradmesser für die Stimmungslage in der deutschen Kinolandschaft und egal wie man zu seinen Filmen steht, aus dem Weg gehen, kann man ihnen nicht. Schon gar nicht als Filmkritker, der sich für kleine Arthousefilme, wie auch für große Blockbuster interessieren sollte.

Nun versucht Til Schweiger mit seinem neuen Film „Schutzengel“ Einfluss auf die Pressearbeit zu nehmen. Denn wenn am kommenden Donnerstag der Film in unseren Kinos startet, werden sich wohl manche Leute wundern, warum es so wenige Kritiken zu lesen gibt. Die einfache Antwort: Til Schweiger hat nur von ihm ausgesuchte Medien zu Pressevorführungen eingeladen. Dass es sich dabei um Presseleute handelt, die dem schweigerischen Kino nicht abgeneigt sind, ist ja wohl klar. Der kommerzielle Gedanke ist überdeutlich. Schweiger will ein Produkt verkaufen und kann keine schlechte Publicity gebrauchen. Es wäre doch toll, wenn man als Hersteller von Spülmitteln sich die Prüfer_innen bei der Stiftung Warentest selbst aussuchen könnte, oder? Filmkritik ist auch eine Art Verbraucherschutz, um mal in diesem wirtschaftlichen Vokabular zu bleiben. Gerade in Zeiten, wo die Kinokarte schon ein kleines Vermögen kostet.

Niemand kann es Til Schweiger verübeln, dass er diese Tricks anwendet um sein Produkt zu schützen. Viel erschreckender ist, dass es keine Institution gibt, die dagegen steuert. Filme sind anscheinend dafür zu unwichtig und auf die Pressefreiheit zu verweisen, wird doch auch erst richtig anschaulich, wenn das Leben von Journalist_innen auf dem Spiel steht. Bis zu einem gewissen Punkt würde es sich nur um einen Fall von unfairer Bevormundung handeln, doch wenn man sich vor Augen führt, dass Schweiger für seinen Film 3 Mio. Euro an Fördergeldern bekam, sprich Steuergelder, dann wird daraus ganz schnell eine staatlich geförderte Bevormundung, nicht nur der Presse, sondern auch der Leute, die den Film quasi mitfinanziert haben. Das ist eine Tatsache gegen die man vorgehen muss und zu dem das Kulturministerium Stellung beziehen sollte, denn bei „Schutzengel“ handelt es sich eben nicht um eine kleine Arthouseproduktion, sondern um eine deutsche Prestigeproduktion für ein Millionenpublikum.

Zum Abschluss gibt es den „Special Trailer“ des Films zu sehen, der quasi die Spitze der Schweigerischen Manipulationen bildet. Nicht nur, dass im besagten Trailer erste (ausschließlich positive) Pressezitate der bevorzugten Medien zu lesen sind, Til Schweiger nutzt den Schulterschluss mit den in Afghanistan stationierten Soldat_innen um seinem Film einen politischen Anstrich zu verpassen und somit zum Volkskino aufzublähen, Propaganda auf Vater Staats Kosten also.

Bewertung: Nicht möglich.

Mehr zu diesem Thema gibt es wie anfangs schon angesprochen hier auf critic.de.

10 Comments

    • Da man in diesem Fall bares Geld für die Kinokarte ausgeben muss, weigere ich mich den bei Kinostart zu sehen. Abgesehen davon, dass man Schweiger damit ins Portemonneie wirtschaftet, ist es mir in diesem Fall wichtiger auf diese Kontroverse aufmerksam zu machen als „Schutzengel“ die übliche Kritik zu schenken. Für Propaganda will ich kein Geld ausgeben und mein Text ist 100% ehrlich!

  • Kritiker mit Produktprüfern oder Gesundheitswächtern zu vergleichen ist völlig unangemessen. Produktprüfer orientieren sich an strikten Fakten und Normen, Kritik dagegen ist völlig subjektiv und von vielen, rein persönlichen Faktoren gefärbt.
    Besonders was Schweiger angeht, wetzen die meisten Kritiker hierzulande bereits die Messer, sobald das Projekt auch nur angekündigt wird. Da muss man sich einfach mal nur die Blogs und Websites anschauen. Häme pur. Und zwar vorab, ohne dass irgendjemand den Film gesehen hat.
    Kritiker orientieren sich im Gegensatz zu Produktprüfern an keinen mathematischen Fakten, ihre Texte werden auch aus Profilierungsgedanken, persönlicher Tagesform, subjektiven Abneigungen und oftmals – insbesonders was heimische Produktionen angeht, die kommerziell ausgerichtet sind und nicht den deutschen Pseudo – anspruchs – lehrauftrag – Arthouse Kriterien entsprechen – voller Verachtung, verkapptem Neid, Arroganz und Häme geschrieben.
    Insofern kann man Schweiger’s Strategie schon verstehen. Er versucht, ein Produkt, an dem er lange gearbeitet hat, gewinnbringend an den Mann zu bringen. Das ist nicht unfair, das nennt man Marktwirtschaft.
    Wer übrigens den letzten Spiegelartikel über Schweiger gelesen hat, der – unter dem Deckmäntelchen von seriösem Journalismus – eine einzige Hasstirade eines Journalisten ist, der offensichtlich ein persönliches Problem mit Schweiger hat, sollte unschwer nachvollziehen können, welches schwierige Verhältnis Schweiger mit dieser Art Presse hat. Hier ist einfach sehr viel Neid, viel Gift, viel Häme im Spiel, egal, wie sich Schweiger verhält.
    Und was die Fördergelder angeht, nur zur Erinnerung:
    Schweiger ist neben ein oder zwei anderen deutschen Filmemachern praktisch der einzige deutsche Regisseur, der die Fördergelder nach Kinoauswertung regelmässig an die Institutionen zurückzahlt, weil seine Filme – im Gegensatz zu solchen Werken wie beispielsweise “ Barbara“- Geld einspielen und nicht nur von Kritikern gehyped werden. Ein Schweiger Film hat oftmals im Jahr mehr Zuschauer als alle anderen deutschen, geförderten Filme ZUSAMMEN.
    Ich habe „Schutzengel“ übrigens gesehen, bei der Premiere und fand ihn leider überhaupt nicht gut. Sogar richtig schlecht, um ehrlich zu sein. Ich lache mir deshalb aber nicht ins Fäustchen und versuche, ihn maximal lächerlich zu machen. Solange die meisten deutschen Kritiker aber immer noch so altbacken und publikumsfremd zwischen „Anspruch“ und „Unterhaltung“ unterscheiden und sich als chronisch beleidigte, erhabene Geschmackswächter aufführen ( natürlich wären die meisten von ihnen eigentlich gerne selbst Filmemacher geworden und denken insgeheim, sie könnten das alles besser), solange deutsche Kritiker nicht etwas mehr Gelassenheit und Loyalität – auch der eigenen Branche gegenüber entwickeln, von der sie ein Teil sind – solange kann man Schweiger’s Weigerung, sich mal wieder mit Dreck beschmeissen zu lassen, eigentlich recht gut verstehen, denke ich.
    Und das sage ich – ganz ehrlich – obwohl mir weder „Keinohrhasen“, noch „Kokowäh“ und schon gar nicht „Schutzengel“ gefallen haben.

    • Der Vergleich ist zwar nicht lückendicht, aber Filmkritiken helfen uns aus der Menge an Filmen einen auszuwählen für den wir Geld ausgeben wollen. Das macht es schon zu einer Art Verbraucherhilfe. Mir ging es auch mehr um den wirtschaftlichen Vergleich.

      Es stimmt zwar das Schweiger seine Fördergelder immer zurückzahlt, trotzdem hat er dadurch keine unternehmerisches Risiko. Den Förderanstalten sollte das egal sein, wer sein Geld zurückgeben kann. Deswegen gibt es Filmförderungen. Schweiger nimmt sich das Geld, kann damit machen was er will und braucht keine Konsequenzen zu fürchten. Würde er alles aus privatem Vermögen zahlen, wäre es auch kein Frevel so auf die Pressearbeit einzuwirken. Da er sich aber in Sicherheit wiegen will, greift er zu Fördergeldern und das sollte einfach an ein paar Regeln gekoppelt sein.

      Darüberhinaus formulierst du einen Generalverdacht gegenüber allen Kritikern. Sie seien gescheiterte Filmemacher, neidisch und vorurteilsbehaftet. Das ist schlichtweg falsch. Es gibt einen Zwist zwischen Presse und Schweiger, stimmt, aber wer hat zuerst begonnen? Die Frage ist auch welche Aufgabe die Filmkritik hat. Sie soll nicht zwischen Unterhaltung und Anspruch unterscheiden (das macht sie auch nicht). Das sind zwei Sachen, die sich weder ausschließen noch getrennt möglich wären und auch bei uns auf CinemaForever wird darin nicht unterschieden. Du sagst, dass dir bisher kein Schweiger-Film gefiel und weil ein Großteil der Kritiker das auch sagt, steckt dahinter eine Verschwörung gegen Schweiger? Nee, die haben wohl einfach die gleiche Erfahrung gemacht wie du.

      Das Bild, dass du von Kritikern hast, ist nicht logisch für mich. ich teile es nicht, weil ich keinen Kritiker kenne, der nach den Kriterien bewertet, die du anführst. Kritiker haben Spaß am Kino an sich. Da muss nichts einem Lehrauftrag genügen oder so. Es gibt schlechte Unterhaltung und auch schlechte Kunst. Niemand verschwört sich gegen das deutsche Kino, ganz im Gegenteil. Das deutsche Kino ist eben mehr als Schweighöfer und Schweiger. Nicht jede Produktion kann die Bundeswehr um sich scharren um für sich Werbung zu machen. Die günstigste Werbung ist immer noch eine gute Kritik und vielleicht ist es gerade diese Kritik, die du liest und darauf ins Kino gehst und ein tolles Filmerlebnis hast. Das ist nicht publikumsfremd. Wer kennt den Geschmack des Publikums? Nur weil es Schweiger schafft mit unlauteren und teuren Mitteln viele Leute ins Kino zu holen, während ein Film wie „Barbara“ es alleine schafft nur aufgrund von Hörensagen und guter Kritiken über 300 Tausend Zuschauer_innen ins Kino zu holen, was ein Rekord für einen Film wie diesen ist. Solche Filme dürfen ruhig mehr Zuschauer haben. Vielfalt ist das Zauberwort. Wir brauchen Filme wie „Schutzengel“ und „Barbara“. Das fördert die eigene Kinokultur, aber auch nur wenn es eine öffentliche Diskussion gibt und das geht nur wenn Schweiger von seinem Plan ablässt die Filmkritik abzuschaffen.

      • naja kein Film wird nur und ausschließlich durch Fördergelder finanziert. Keiner. Auch keiner von Schweiger. Seine Produktionsfirma zahlt seit „Barfuß“ die Fördergelder zurück, was sie auch laut Gesetz machen müssen. Unternehmerischer Risiko hat Schweiger dennoch. Nicht alleine nur den ca. 12 Angestellten gegenüber. Schutzengel, gemessen an den Box Office Zahlen der ersten Woche wird wahrscheinlich bei so ca. 700 t Zuschauern stehen bleiben. Für Schweiger ein veritabler Flop. (gemessen am Budget). Der Film wird also in D. kein Geld verdienen. Ergo hat er ein Unternehmerisches Risiko zu tragen. Und wenn Schweiger als Produzent seine Filme der Presse nicht frei zugänglich machen möchte, ist das sein Bier. (man kann ihn übrigens verstehen…) Respekt muss man dem Fimemacher aber zollen. Er dreht zwei, drei Filme pro Jahr, versucht sich an, wie bei Schutzengel, schwierigen Genres… Und er unterhält ja zumindest bei den Comedys gute 20 Millionen zahlende Zuschauer.

        und Schutzengel hat mir auch nicht gefallen. Ziemlich daneben gegangen für meinen Geschmack. Aber dennoch sollten meine Vorschreiber einfach mal die Filmfakten verstehen, bevor sie so einen Mist schreiben….

  • Ich gebe zu, ich habe überspitzt formuliert und ich kann fast alles, was Du sagst, absolut unterschreiben. Mir gefällt einfach nicht die persönliche Häme, der herablassende Ton, der einem Typen wie Schweiger von vielen Kritikern entgegenschlägt und ich denke, das ist schon ein Punkt, über den man sprechen darf und nachdenken darf, auch wenn man kein Schweiger Fan ist.
    Vielfalt ist das Zauberwort. Damit hast Du 100 prozentig recht.
    Mir persönlich hat „Barbara“ zum Beispiel nicht besonders gefallen, ich fand ihn schlichtweg etwas lahm und plotmässig sehr dünn und gespreizt. Ich glaube, es gibt viele, tolle, filmverrückte Kritiker in Deutschland, aber es gibt auch “ E“ und“ U“ Kategorisierer. Mir persönlich ist ein gutgemachter Film tausend Mal lieber als ein gutgemeinter und das ist nicht unbedingt der Ansatz bei vielen Kritikern. Ich habe mal beim Film gearbeitet und ich weiss schlichtweg “ Filmhandwerk“ zu schätzen. Was das angeht, finde ich Schweiger keine totale Pfeife. Er hat einen eigenen Look kreiert, etc. Ausserdem denke ich darf man ihm auch Kredit geben dafür geben, dass er einige deutsche Blockbuster mitzuverantworten hat ( z.B. Knockin on heavens door), die ich nicht schlecht fand und ich habe ihn auch als Schauspieler nicht immer nur mies gesehen ( z.B. “ Männerherzen)
    Ich wünschte mir einfach nur, dass man als Kritiker hierzulande etwas gelassener mit ihm umgeht und nicht immer nur auf die Gelegenheit wartet, ihn lächerlich zu machen. Was die Finanzierung angeht, so würde ich ihm nicht vorwerfen, dass er die Filme so finanziert, wie jeder andere deutsche Filmemacher sonst auch. Und ja, Du hast recht, natürlich sind nicht alle Kritiker verkappte, frustrierte Filmemacher, aber ich war auch schon auf Pressescreenings von Komödien, die gar nicht mal so scheisse waren ( “ Brautalarm“) und ich habe viele Kritiker erlebt, die es anscheinend fast als Ehrenkodex empfinden, auf keinen Fall zuviel Stimmung aufkommen zu lassen. Diese Art von bierernstem, hochgestochenen Ansatz nervt mich eben manchmal. Aber wie gesagt, mit dem meisten, was Du sagst, hast Du in meinen Augen recht, was aber auch meine genannten Punkte nicht ausschliesst. Und meine Meinung zu dem hämischen und heimtückisch formulierten Schweigerprotrait im letzten Spiegel behalte ich. Das fand ich einfach nur mies, menschlich unter der Gürtellinie und von persönlichem Diffamierungswillen geprägt, auch wenn ich ehrlich gesagt diese ganze Bundeswehrwerbenummer von Schweiger auch relativ unerträglich finde.

  • Ich kannte bisher nur Fälle, in denen ein Studio gar keine Pressevorführungen angeboten hat, um möglichst gute Einspielergebnisse am Startwochenende zu erzielen, bevor die schlechte Mundpropaganda dann sowieso ihr Übriges tat. Aber vorab nur ausgewählte Medienvertreter einzuladen, ist für mich neu…
    Da der Film mit öffentlichen Fördergeldern finanziert wurde, halte ich davon nichts, kann Schweigers Beweggründe aber verstehen. Der Kollege weiter oben hat’s im ersten Kommentar etwas zu allgemein formuliert, aber ich finde auch, dass es in der deutschen Medienlandschaft bei vielen Kritikern (egal ob bei Musik oder Filmen) die Tendenz gibt sich auf bestimmte Leute einzuschießen und dabei im Tonfall zu vergreifen. Die vermittelnde Rolle des Kritikers ist aus meiner Sicht wichtig, aber Kritiker sollten nicht vergessen, dass sie am Ende des Tages nur über die Arbeit anderer schreiben und selbst weder etwas Kreatives erschaffen noch ein vergleichbares Risiko wie die von ihnen bewerteten Künstler eingehen.

  • Herr Schweiger macht seine Sache so, weil er es sich leisten kann. Und es ist nicht verwerflich, Steuergelder für Produktionen zu bekommen die in den letzten Jahren für alle seine Filme bis auf den letztn cent zurück gezahlt wurden = was man von anderen Produktionen nicht behaupten kann (und ich meine keine arthousfilme)
    wenn du eine Kritik schreiben willst,dann kauf dir eine Karte und sieh dir den film an und schreib drüber. Pressefreiheit bedeutet ja nicht dass man vorher über einen Film berichten muss sondern kann das auch tun wenn alle anderen den Film auch sehen können.

    es ist vielleicht gerade bei diesem Werk etwas unglücklich gewesen die Soldaten derart mit in die Pressearbeit einzubeziehen – aber hier müsstest du dich bei deinen pressekollegen beschweren dass sie so hinreichend und in unzähligen Medien darüber berichtet haben.

    und die von dir beschriebene pressevorführung war wahrscheinlich die Premiere, bei der natürlich befreundete pressekollegen und presseleute, die mit Warner verbundelt sind mit eingeladen werden.

    Aber beschwer dich ruhig weiter, seinem Erfolg wird das keinen Abbruch tun, eher das Gegenteil wird der Fall sein….

    • „Und es ist nicht verwerflich, Steuergelder für Produktionen zu bekommen die in den letzten Jahren für alle seine Filme bis auf den letztn cent zurück gezahlt wurden“

      – Das habe ich auch nicht einmal geschrieben. Verwerflich ist, dass Schweiger mit Steuergeldern macht was er will, wie z.B. die Presse zu umgehen.

      „Pressefreiheit bedeutet ja nicht dass man vorher über einen Film berichten muss sondern kann das auch tun wenn alle anderen den Film auch sehen können.“

      – Das einspielstärkste Wochenende ist das erste nach dem Kinostart am Donnerstag und indem Schweiger die meisten dazu zwingt, erst frühestens am Do sich den Film anzusehen, die Redaktion Geld dafür bezahlen lässt und der Kritiker, dann ganz schnell (hat ja sonst zuviel Zeit) einen Text zimmern muss, entkommt er viel (möglicherweise) schlechter Publicity vor eben diesem Wochenende. Außerdem, das hat sehr wohl etwas mit Pressefreiheit zu tun oder sollten die Medien zum Beispiel erst über ein geplantes Gesetz berichten, wenn es schon längst verabschiedet wurde. Das würde der Regierung gefallen, denke ich.

      „aber hier müsstest du dich bei deinen pressekollegen beschweren dass sie so hinreichend und in unzähligen Medien darüber berichtet haben.“

      – Altbekannte Huhn-Ei-Diskussion! Wenn die Medien nicht darüber berichten würden, wäre es genauso schlimm! Informationsfreiheit!

      „und die von dir beschriebene pressevorführung war wahrscheinlich die Premiere“

      – Wahrscheinlich? Wahrscheinlich nicht!

      „Aber beschwer dich ruhig weiter, seinem Erfolg wird das keinen Abbruch tun, eher das Gegenteil wird der Fall sein….“

      – Ohne Worte!

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.